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"Versorgung 2.0" Regionale Unterschiede und neue Versorgungsformen

Daten - Konzepte - Strategien | Fachkongress von "Monitor Versorgungsforschung" in Kooperation mit dem Bundesversicherungsamt
  • Daten - Konzepte - Strategien | Fachkongress von "Monitor Versorgungsforschung" in Kooperation mit dem Bundesversicherungsamt

    >> Aus 11.000 laufenden Disease Management Programmen (DMP) mit sechs Millionen teilnehmenden Versicherten liegen heute Erfahrungen, Daten und Fakten, Evaluationen und Ergebnisbeurteilungen vor. Und mit dem seit dem 1. Januar aktiven Versorgungstrukturgesetz (GKV-VStG) soll die Weiterentwicklung der DMP vor allem Aufgabe des G-BA sein. Wie geht es jetzt weiter? Wie sollen DMP weiterentwickelt und wie evaluiert werden?

    Die Fortentwicklung der Versorgung geht vor allem in zwei Richtungen: Berücksichtigung regionaler Unterschiede und neue Versorgungsformen. Aus den verschiedenen Lösungskonzepten soll sich ein Wettbewerb um die beste Versorgung, genauer um die besten Versorgungslösungen ergeben und wie diese bei Versicherten und Patienten ankommen. Mit diesem Themenkreis befasst sich der 2. MVF-Fachkongress unter dem Titel „Versorgung 2.0“.

    Der Fachkongress von „Monitor Versorgungsforschung“ (MVF) in Kooperation mit dem Bundesversicherungsamt (BVA) wird am 19. März den aktuellen Stand der regionalen Unterschiede in der Gesundheitsversorgung und neuer Versorgungsformen feststellen. Dazu präsentieren wir die unterschiedlichen Perspektiven der Beteiligten: Kassen, Leistungserbringer, Gesundheitsprofessionen, Versorgungsmanagement-Unternehmen und deren Kooperationspartner. Zentral ist natürlich die Sicht der Versicherten und Patienten: Was kommt bei ihnen an und was haben sie davon?

    Der Fachkongress präsentiert den aktuellen Stand der empirischen Ergebnisse, Konzepte und Strategien. Mit den Referenten und den hochrangigen Kongressteilnehmern können Sie Ihre eigenen Ansätze und Erfahrungen diskutieren. Den Vorsitz des Kongresses übernimmt Herr Prof. Dr. Dr. Alfred Holzgreve gemeinsam mit mir. <<

    Mit herzlichen Grüßen Ihr

    Professor Dr. Reinhold Roski

    52.5134395 13.3933747
Wann 19.03.2012
von 09:30 bis 18:15
Veranstaltungsort Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften am Gendarmenmarkt
Stadt Berlin
Kontaktname
Kontakttelefon +49-228-7638280-35
Zielgruppe Krankenversicherungen (GKV / PKV)
Institutionen der Selbstverwaltung
Patientenvertretungen
Ärzte und Apotheker
Gesundheitsberufe
Versorgungsmanager
Bundes- und Landespolitik
Pharma- und Medizintechnik-Unternehmen
Dienstleister und Berater
Termin übernehmen vCal
iCal

>> Aus 11.000 laufenden Disease Management Programmen (DMP) mit sechs Millionen teilnehmenden Versicherten liegen heute Erfahrungen, Daten und Fakten, Evaluationen und Ergebnisbeurteilungen vor. Und mit dem seit dem 1. Januar aktiven Versorgungstrukturgesetz (GKV-VStG) soll die Weiterentwicklung der DMP vor allem Aufgabe des G-BA sein. Wie geht es jetzt weiter? Wie sollen DMP weiterentwickelt und wie evaluiert werden?

Die Fortentwicklung der Versorgung geht vor allem in zwei Richtungen: Berücksichtigung regionaler Unterschiede und neue Versorgungsformen. Aus den verschiedenen Lösungskonzepten soll sich ein Wettbewerb um die beste Versorgung, genauer um die besten Versorgungslösungen ergeben und wie diese bei Versicherten und Patienten ankommen. Mit diesem Themenkreis befasst sich der 2. MVF-Fachkongress unter dem Titel „Versorgung 2.0“.

Der Fachkongress von „Monitor Versorgungsforschung“ (MVF) in Kooperation mit dem Bundesversicherungsamt (BVA) wird am 19. März den aktuellen Stand der regionalen Unterschiede in der Gesundheitsversorgung und neuer Versorgungsformen feststellen. Dazu präsentieren wir die unterschiedlichen Perspektiven der Beteiligten: Kassen, Leistungserbringer, Gesundheitsprofessionen, Versorgungsmanagement-Unternehmen und deren Kooperationspartner. Zentral ist natürlich die Sicht der Versicherten und Patienten: Was kommt bei ihnen an und was haben sie davon?

Der Fachkongress präsentiert den aktuellen Stand der empirischen Ergebnisse, Konzepte und Strategien. Mit den Referenten und den hochrangigen Kongressteilnehmern können Sie Ihre eigenen Ansätze und Erfahrungen diskutieren. Den Vorsitz des Kongresses übernimmt Herr Prof. Dr. Dr. Alfred Holzgreve gemeinsam mit mir. <<

Mit herzlichen Grüßen Ihr

Professor Dr. Reinhold Roski

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Programm

Programm_Versorgung_2.0_Kongress_Online.pdf — PDF document, 641 kB (656,756 bytes)
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