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Pressekonferenz zur 10. APS-Jahrestagung

Anlässlich der Jahrestagung vom 16. bis 17. April 2015 in Berlin fordert das APS feste Strukturen für den Ausbau und die Förderung der nationalen Programme für mehr Patientensicherheit, verbunden mit einer ausreichenden und langristigen Finanzierung. Was nationale Programme für Patientensicherheit bewirken können und welcher Handlungsbedarf konkret besteht, ist ein Thema auf der Pressekonferenz des APS am 17. April in Berlin.
  • Anlässlich der Jahrestagung vom 16. bis 17. April 2015 in Berlin fordert das APS feste Strukturen für den Ausbau und die Förderung der nationalen Programme für mehr Patientensicherheit, verbunden mit einer ausreichenden und langristigen Finanzierung. Was nationale Programme für Patientensicherheit bewirken können und welcher Handlungsbedarf konkret besteht, ist ein Thema auf der Pressekonferenz des APS am 17. April in Berlin.

    Das APS ergreift mit seinen Mitgliedern immer wieder die Initiative, die Patientensicherheit ganz praktisch zu verbessern: „Wir verstehen uns heute als das nationale Programm zum Ausbau der Patientensicherheit in Deutschland“, sagt Hardy Müller, Geschäftsführer des APS, dazu. Auch in den Arbeitsgruppen des Programms gesundheitsziele.de, einem Kooperationsverbund zur Entwicklung des nationalen Gesundheitszieleprozesses, bringt sich das APS aktiv ein.

    Doch die meiste Arbeit erfolgt ehrenamtlich oder auf der Basis von Spenden. Das APS begrüßt deshalb den aktuellen Antrag des Bundesrats, wonach Einrichtungen zur Verbesserung der Patientensicherheit zukünftig mit insgesamt bis zu 500 000 Euro jährlich gefördert werden sollen: „Wir sehen ihn als politische Würdigung unserer Arbeit, aber auch als maßgeblichen Beitrag zur Qualitätssicherung im deutschen Gesundheitswesen“, sagt Müller. Damit wäre zukünftig erstmals eine planbare Finanzierung von Anliegen der Patientensicherheit gesetzlich verankert, so der Geschäftsführer des APS. Dennoch stellen diese festen Zuwendungen nur eine Basis für die anfallenden Kosten dar: „Für unsere Arbeit sind wir weiterhin auf Spenden, projektbezogene Zuwendungen und Mitgliedsbeiträge angewiesen.“

    Wünschenswert seien hier langfristige verbindliche Förderzusagen. Denn, so Hedwig François-Kettner, Vorsitzende des APS. „Das Potenzial der Fehlervermeidung übersteigt bei weitem die zusätzlichen gesundheitlichen Chancen vieler neuer Therapieverfahren“, sagt sie. Das APS fordert deshalb dringend den Ausbau nationaler Programme zur Förderung der Patientensicherheit – mit entsprechender öffentlicher Finanzierung.

    Mit seinen Mitgliedern aus allen Bereichen der Gesundheitsversorgung arbeitet das APS seit seiner Gründung vor zehn Jahren an dem Ziel, Patientensicherheit zu verbessern. So setzten sie beispielsweise mit der Initiative „Reden ist Gold“ oder dem Fehlerberichtssystem CIRS für Krankenhausmitarbeiter Maßstäbe für den konstruktiven Umgang mit Fehlern und zur Fehlervermeidung.

    Was nationale Programme für Patientensicherheit bewirken können und welcher Handlungsbedarf konkret besteht, ist ein Thema auf der Pressekonferenz des APS am 17. April in Berlin.

    52.5212292 13.4381306
Wann 17.04.2015
von 10:30 bis 11:30
Veranstaltungsort Umweltforum Auferstehungskirche, 1. OG
Stadt Berlin
Zielgruppe Journalisten
Termin übernehmen vCal
iCal

Das APS ergreift mit seinen Mitgliedern immer wieder die Initiative, die Patientensicherheit ganz praktisch zu verbessern: „Wir verstehen uns heute als das nationale Programm zum Ausbau der Patientensicherheit in Deutschland“, sagt Hardy Müller, Geschäftsführer des APS, dazu. Auch in den Arbeitsgruppen des Programms gesundheitsziele.de, einem Kooperationsverbund zur Entwicklung des nationalen Gesundheitszieleprozesses, bringt sich das APS aktiv ein.

Doch die meiste Arbeit erfolgt ehrenamtlich oder auf der Basis von Spenden. Das APS begrüßt deshalb den aktuellen Antrag des Bundesrats, wonach Einrichtungen zur Verbesserung der Patientensicherheit zukünftig mit insgesamt bis zu 500 000 Euro jährlich gefördert werden sollen: „Wir sehen ihn als politische Würdigung unserer Arbeit, aber auch als maßgeblichen Beitrag zur Qualitätssicherung im deutschen Gesundheitswesen“, sagt Müller. Damit wäre zukünftig erstmals eine planbare Finanzierung von Anliegen der Patientensicherheit gesetzlich verankert, so der Geschäftsführer des APS. Dennoch stellen diese festen Zuwendungen nur eine Basis für die anfallenden Kosten dar: „Für unsere Arbeit sind wir weiterhin auf Spenden, projektbezogene Zuwendungen und Mitgliedsbeiträge angewiesen.“

Wünschenswert seien hier langfristige verbindliche Förderzusagen. Denn, so Hedwig François-Kettner, Vorsitzende des APS. „Das Potenzial der Fehlervermeidung übersteigt bei weitem die zusätzlichen gesundheitlichen Chancen vieler neuer Therapieverfahren“, sagt sie. Das APS fordert deshalb dringend den Ausbau nationaler Programme zur Förderung der Patientensicherheit – mit entsprechender öffentlicher Finanzierung.

Mit seinen Mitgliedern aus allen Bereichen der Gesundheitsversorgung arbeitet das APS seit seiner Gründung vor zehn Jahren an dem Ziel, Patientensicherheit zu verbessern. So setzten sie beispielsweise mit der Initiative „Reden ist Gold“ oder dem Fehlerberichtssystem CIRS für Krankenhausmitarbeiter Maßstäbe für den konstruktiven Umgang mit Fehlern und zur Fehlervermeidung.

Was nationale Programme für Patientensicherheit bewirken können und welcher Handlungsbedarf konkret besteht, ist ein Thema auf der Pressekonferenz des APS am 17. April in Berlin.

Weitere Informationen über diesen Termin…

Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V.