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Entgeltverhandlungen 2016 mit Erfolg nach dem Psych-Entgeltsystem

Ab 2017 ist das PEPP-Entgeltsystem verpflichtend anzuwenden. Zahlreiche Einrichtungen sind bisher umgestiegen oder werden im Jahr 2016 umsteigen. Wir informieren Sie umfassend über den aktuellen Entwicklungsstand des PEPP-Systems, die Neuerungen für 2016 wie z.B. die Vereinbarung mit den Entgeltkatalogen und Abrechnungsbestimmungen. Außerdem lernen Sie, wie Sie Ihre LKA-Daten absolut korrekt in die AEB-Psych überleiten. Nutzen Sie die budgetneutrale (Lern-)Phase noch im ausreichenden Umfang, auch auf Grund der zusätzlichen finanziellen Anreize wie z.B. Sicherung der doppelten Veränderungsrate (5,9%)!
  • Ab 2017 ist das PEPP-Entgeltsystem verpflichtend anzuwenden. Zahlreiche Einrichtungen sind bisher umgestiegen oder werden im Jahr 2016 umsteigen. Wir informieren Sie umfassend über den aktuellen Entwicklungsstand des PEPP-Systems, die Neuerungen für 2016 wie z.B. die Vereinbarung mit den Entgeltkatalogen und Abrechnungsbestimmungen. Außerdem lernen Sie, wie Sie Ihre LKA-Daten absolut korrekt in die AEB-Psych überleiten. Nutzen Sie die budgetneutrale (Lern-)Phase noch im ausreichenden Umfang, auch auf Grund der zusätzlichen finanziellen Anreize wie z.B. Sicherung der doppelten Veränderungsrate (5,9%)!

    Ab 2017 ist das PEPP-Entgeltsystem verpflichtend anzuwenden. Zahlreiche Einrichtungen sind bisher umgestiegen oder werden im Jahr 2016 umsteigen. Wir informieren Sie umfassend über den aktuellen Entwicklungsstand des PEPP-Systems, die Neuerungen für 2016 wie z.B. die Vereinbarung mit den Entgeltkatalogen und Abrechnungsbestimmungen. Außerdem lernen Sie, wie Sie Ihre LKA-Daten absolut korrekt in die AEB-Psych überleiten.

    Nutzen Sie die budgetneutrale (Lern-)Phase noch im ausreichenden Umfang, auch auf Grund der zusätzlichen finanziellen Anreize wie z.B. Sicherung der doppelten Veränderungsrate (5,9%)!

    Profitieren Sie von den Erfahrungen unserer Experten, denn Ihr Erfolg ist unser Ziel!

    Abgerundet wird die Veranstaltung durch die Erfahrungen, die drei Optionshäuser 2013 und 2014 im neuen Psych-Entgeltsystem mit dem Umstieg bereits gesammelt haben.

    Ausführlich kommen Voraussetzungen und Durchsetzung des „doppelten Veränderungswerts“ für Umsteiger zur Sprache.

    Wie immer bei Veranstaltungen von RS Medical Consult GmbH wird ausreichend Zeit sein für Ihre Fragen und die notwendigen Diskussionen. Dazu stehen Ihnen die meisten Referenten ganztätig gerne zur Verfügung. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich durch den Austausch mit Gleichgesinnten und Experten optimal auf den Umstieg vorzubereiten.

    Hinweis:
    Die Veranstaltung eignet sich nicht für die politische Diskussion über das grundsätzliche Für und Wider eines Umstiegs der Psychiatrie/Psychosomatik in ein neues pauschalierendes Entgeltsystem. Es geht vielmehr darum, diejenigen, die zu einem Umstieg ins PEPP-System tendieren oder sich bereits dafür entschieden haben, bei der Vorbereitung der dazu anstehenden Verhandlungen praxisnah zu unterstützen.

    Da viele Inhalte für Umsteiger und Nicht-Umsteiger deckungsgleich sind, ist der Workshop auch für Nichtumsteiger von Interesse. Gleichzeitig wird der für alle verpflichtende Umstieg 2017 vorbereitet.

    Zielgruppe:
    Alle Personen, die mit der Vorbereitung und Durchführung des PEPP-Systems im Krankenhaus betraut sind

    • z. B. Geschäftsführer/-innen, Verwaltungsleiter/-innen und Ärztliche Direktoren/-innen dieser Einrichtungen sowie Pflegedirektoren/-innen und   Pflegedienstleitungen

    • Mitarbeiter/-innen im Controlling und Medizincontrolling

    Zielsetzung:
    Wir bereiten Umsteiger und Nicht-Umsteiger intensiv auf die Budgetverhandlungen 2016 vor !

    Informationen und intensive Diskussion aus erster Hand !
    Wir nehmen uns viel Zeit für Sie und Ihre Fragen!

    Referenten:

    Martin Heumann, Dipl. Betriebswirt
    Geschäftsführer Krankenhauszweckverband Rheinland e. V.

    Dr. iur. Christoph Seiler, Seniorpartner - Seufert Rechtsanwälte, München
    Schwerpunkte seit 24 Jahren: Gesundheits- und Krankenhausrecht, insbesondere bundesweite Beratung zur Krankenhausplanung und Krankenhausvergütung

    Bruno Spielmann, Kaufmann mit Studienschwerpunkt Personal. Mehrjährige Tätigkeit in einer mittelständischen Bank, Personalleiter in einem Krankenhaus. Ab 2005 Bereichsleiter Controlling, Medizincontrolling, Budgetverhandler im Medizinischen-Zentrum Eichhof in Lauterbach (mit Umstieg der Psychiatrie am 01.08. 2013) und den bisherigen praktischen Erfahrungen

    Frank Wacker, Studium der Medizin, Betriebswirtschaft im Gesundheitswesen (B.A.), Medizinmanagement (M.A.), gelernter Krankenpfleger, 17-jährige Krankenhaustätigkeit, Leiter Controlling und Medizincontrolling an den Katholischen Kliniken Ruhrhalbinsel, Essen, einem Mitglied der Contilia-Gruppe InEK-Kalkulationshaus, PEPP-Umstieg am 01.08.2013

    Dirk Kisker Dipl. Kfm. (FH) MBA, Leiter Medizincontrolling seit 2009, zuvor Mitarbeiter im Qualitätsmanagement, Sprecher des AK Medizincontrolling im LVR, Im psychiatrischen Bereich engagiert seit 1985, Studium MBA Health-Care Management SMBS Salzburg - Abschluss November 2015, Studium Krankenpflegemanagement Hochschule Osnabrück

    Selbstverständlich werden die Themenschwerpunkte ständig an den neuesten Sachstand angepasst, so dass etwaige Programmänderungen vorbehalten bleiben.

    Leistungen:
    Aktuelle Unterlagen, Download der Unterlagen, Mittagessen, Pausen- und Seminargetränke

     

    Verlauf

    9:00 Begrüßung

    Martin Heumann, Krankenhauszweckverband Rheinland e. V. 

    Budgetverhandlungen in der Psychiatrie

    • Ergebnisse Verhandlungsrunde 2015
    • Rahmenbedingungen für die Verhandlungsrunde 2016
    • Umstieg 2016 ins neue Entgeltsystem – ja oder nein?
    • Hinweise zur Vorbereitung und Durchführung der Budgetverhandlungen 2016
    • Bedeutung der Teilnahme an Benchmarkprojekten

    Dr. Christoph Seiler, Senior Partner SEUFERT Rechtsanwälte

    Rechtliche Rahmenbedingungen der Entgeltverhandlung 2016 Psych

    • Gemeinsame Verhandlungsinhalte für Umsteiger und Nicht-Umsteiger
    • Voraussetzungen und Formalien des Umstiegs
      • LKA
      • Gesamtbetrag
      • Obergrenze
    • Wie sichere ich den „doppelten Veränderungswert“ 2016 (2x 2,95 % = 5,9 %)
      • Zwei-Säulen-Theorie
      • Auffüllen der Obergrenze mit Kosten
      • Nachholen nicht finanzierter Kosten aus der Deckelung der Vorjahre
    • AEB – rechtliche Vorgaben
      • Leistungsüberleitung
      • Individuelle Entgelte
      • Bedeutung des krankenhausindividuellen Basisentgeltwerts
    • MDK-Prüfungen bei PEPP – rechtliche Aspekte

    Flexible Kaffeepause am Vormittag

    13:00 - 14:00 Gemeinsames Mittagessen

    14:00 Uhr Nachmittagsprogramm:

    Am Nachmittag erfolgen Praxisberichte und wertvolle Tipps von drei Options-Häusern, die bereits im August 2013 und 2014 umgestiegen sind.

    Bruno Spielmann, Medizinisches-Zentrum Eichhof in Lauterbach

    PEPP Umstieg im August 2013, Chancen oder Risiko
    Erfahrungen aus einem Optionshaus, aus der Praxis für die Praxis

    • Vorbereitung und Praktische Umsetzung
    • Schulung und Motivation der Mitarbeiter
    • Umgang mit Widerstand
    • Entscheidung
    • Option 2012
      Strukturgespräch/Budgetverhandlungen
    • Budgetabschluss/- Vereinbarung
    • Umsetzung
    • Abrechnungsbeginn und Umsetzung
      - August 2013 Genehmigung und Abrechnungsbeginn
      - 15.08.2013 Erste Echtabrechnung mit Datenübermittlung an die Kostenträger
    • Erfahrungen im Optionsjahr 2013 und Erfahrungen in den Jahren 2014 und 2015, Budgetverhandlungen 2014 und 2015.
    • Systemveränderungen 2015
    • MDK-Anfragen
    • Erlösausgleiche
    • Arbeitskreise/Erfahrungsaustausch
      - seit Januar 2013 regelmäßiger Erfahrungsaustausch auch mit anderen optierenden Krankenhäusern

    Frank Wacker, Katholische Kliniken Ruhrhalbinsel in Essen

    Umstieg ins PEPP-Zeitalter, Erfahrungen eines Optionshauses (Umstieg 2013)

    • Rahmenbedingungen
    • Umstiegsentscheidung
    • Budgetverhandlungen
    • Umsetzung: Praxis trifft Theorie
    • Bisherige Erfahrungen aus dem MDK-Verfahren
    • Würden wir es wieder tun?
    • ToDo für 2016

    Dirk Kisker, LVR Klinik Langenfeld

    Erfahrungen eines großen Optionshauses (Umstieg 2014):

    • PEPP-Leistungsdokumentation
    • Spezifisches PEPP-Organisationsmodell
    • MDK-Management
    • Spezifisches PEPP-Reporting

    Flexible Kaffeepause am Nachmittag

    Diskussion und Fragen der Teilnehmer

    17:30 Uhr  Ende der Veranstaltung

    50.5570189 9.6858958
Wann 27.01.2016
von 09:00 bis 17:30
Veranstaltungsort Hotel Esperanto - Kongress- und Kulturzentrum Fulda GmbH & Co. KG
Stadt Fulda
Kontaktname
Kontakttelefon 07931/52612
Zielgruppe Zielgruppe:
Alle Personen, die mit der Vorbereitung und Durchführung des PEPP-Systems im Krankenhaus betraut sind
• z. B. Geschäftsführer/-innen, Verwaltungsleiter/-innen und Ärztliche Direktoren/-innen dieser Einrichtungen sowie Pflegedirektoren/-innen und Pflegedienstleitungen
• Mitarbeiter/-innen im Controlling und Medizincontrolling
Termin übernehmen vCal
iCal

Ab 2017 ist das PEPP-Entgeltsystem verpflichtend anzuwenden. Zahlreiche Einrichtungen sind bisher umgestiegen oder werden im Jahr 2016 umsteigen. Wir informieren Sie umfassend über den aktuellen Entwicklungsstand des PEPP-Systems, die Neuerungen für 2016 wie z.B. die Vereinbarung mit den Entgeltkatalogen und Abrechnungsbestimmungen. Außerdem lernen Sie, wie Sie Ihre LKA-Daten absolut korrekt in die AEB-Psych überleiten.

Nutzen Sie die budgetneutrale (Lern-)Phase noch im ausreichenden Umfang, auch auf Grund der zusätzlichen finanziellen Anreize wie z.B. Sicherung der doppelten Veränderungsrate (5,9%)!

Profitieren Sie von den Erfahrungen unserer Experten, denn Ihr Erfolg ist unser Ziel!

Abgerundet wird die Veranstaltung durch die Erfahrungen, die drei Optionshäuser 2013 und 2014 im neuen Psych-Entgeltsystem mit dem Umstieg bereits gesammelt haben.

Ausführlich kommen Voraussetzungen und Durchsetzung des „doppelten Veränderungswerts“ für Umsteiger zur Sprache.

Wie immer bei Veranstaltungen von RS Medical Consult GmbH wird ausreichend Zeit sein für Ihre Fragen und die notwendigen Diskussionen. Dazu stehen Ihnen die meisten Referenten ganztätig gerne zur Verfügung. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich durch den Austausch mit Gleichgesinnten und Experten optimal auf den Umstieg vorzubereiten.

Hinweis:
Die Veranstaltung eignet sich nicht für die politische Diskussion über das grundsätzliche Für und Wider eines Umstiegs der Psychiatrie/Psychosomatik in ein neues pauschalierendes Entgeltsystem. Es geht vielmehr darum, diejenigen, die zu einem Umstieg ins PEPP-System tendieren oder sich bereits dafür entschieden haben, bei der Vorbereitung der dazu anstehenden Verhandlungen praxisnah zu unterstützen.

Da viele Inhalte für Umsteiger und Nicht-Umsteiger deckungsgleich sind, ist der Workshop auch für Nichtumsteiger von Interesse. Gleichzeitig wird der für alle verpflichtende Umstieg 2017 vorbereitet.

Zielgruppe:
Alle Personen, die mit der Vorbereitung und Durchführung des PEPP-Systems im Krankenhaus betraut sind

• z. B. Geschäftsführer/-innen, Verwaltungsleiter/-innen und Ärztliche Direktoren/-innen dieser Einrichtungen sowie Pflegedirektoren/-innen und   Pflegedienstleitungen

• Mitarbeiter/-innen im Controlling und Medizincontrolling

Zielsetzung:
Wir bereiten Umsteiger und Nicht-Umsteiger intensiv auf die Budgetverhandlungen 2016 vor !

Informationen und intensive Diskussion aus erster Hand !
Wir nehmen uns viel Zeit für Sie und Ihre Fragen!

Referenten:

Martin Heumann, Dipl. Betriebswirt
Geschäftsführer Krankenhauszweckverband Rheinland e. V.

Dr. iur. Christoph Seiler, Seniorpartner - Seufert Rechtsanwälte, München
Schwerpunkte seit 24 Jahren: Gesundheits- und Krankenhausrecht, insbesondere bundesweite Beratung zur Krankenhausplanung und Krankenhausvergütung

Bruno Spielmann, Kaufmann mit Studienschwerpunkt Personal. Mehrjährige Tätigkeit in einer mittelständischen Bank, Personalleiter in einem Krankenhaus. Ab 2005 Bereichsleiter Controlling, Medizincontrolling, Budgetverhandler im Medizinischen-Zentrum Eichhof in Lauterbach (mit Umstieg der Psychiatrie am 01.08. 2013) und den bisherigen praktischen Erfahrungen

Frank Wacker, Studium der Medizin, Betriebswirtschaft im Gesundheitswesen (B.A.), Medizinmanagement (M.A.), gelernter Krankenpfleger, 17-jährige Krankenhaustätigkeit, Leiter Controlling und Medizincontrolling an den Katholischen Kliniken Ruhrhalbinsel, Essen, einem Mitglied der Contilia-Gruppe InEK-Kalkulationshaus, PEPP-Umstieg am 01.08.2013

Dirk Kisker Dipl. Kfm. (FH) MBA, Leiter Medizincontrolling seit 2009, zuvor Mitarbeiter im Qualitätsmanagement, Sprecher des AK Medizincontrolling im LVR, Im psychiatrischen Bereich engagiert seit 1985, Studium MBA Health-Care Management SMBS Salzburg - Abschluss November 2015, Studium Krankenpflegemanagement Hochschule Osnabrück

Selbstverständlich werden die Themenschwerpunkte ständig an den neuesten Sachstand angepasst, so dass etwaige Programmänderungen vorbehalten bleiben.

Leistungen:
Aktuelle Unterlagen, Download der Unterlagen, Mittagessen, Pausen- und Seminargetränke

 

Verlauf

9:00 Begrüßung

Martin Heumann, Krankenhauszweckverband Rheinland e. V. 

Budgetverhandlungen in der Psychiatrie

  • Ergebnisse Verhandlungsrunde 2015
  • Rahmenbedingungen für die Verhandlungsrunde 2016
  • Umstieg 2016 ins neue Entgeltsystem – ja oder nein?
  • Hinweise zur Vorbereitung und Durchführung der Budgetverhandlungen 2016
  • Bedeutung der Teilnahme an Benchmarkprojekten

Dr. Christoph Seiler, Senior Partner SEUFERT Rechtsanwälte

Rechtliche Rahmenbedingungen der Entgeltverhandlung 2016 Psych

  • Gemeinsame Verhandlungsinhalte für Umsteiger und Nicht-Umsteiger
  • Voraussetzungen und Formalien des Umstiegs
    • LKA
    • Gesamtbetrag
    • Obergrenze
  • Wie sichere ich den „doppelten Veränderungswert“ 2016 (2x 2,95 % = 5,9 %)
    • Zwei-Säulen-Theorie
    • Auffüllen der Obergrenze mit Kosten
    • Nachholen nicht finanzierter Kosten aus der Deckelung der Vorjahre
  • AEB – rechtliche Vorgaben
    • Leistungsüberleitung
    • Individuelle Entgelte
    • Bedeutung des krankenhausindividuellen Basisentgeltwerts
  • MDK-Prüfungen bei PEPP – rechtliche Aspekte

Flexible Kaffeepause am Vormittag

13:00 - 14:00 Gemeinsames Mittagessen

14:00 Uhr Nachmittagsprogramm:

Am Nachmittag erfolgen Praxisberichte und wertvolle Tipps von drei Options-Häusern, die bereits im August 2013 und 2014 umgestiegen sind.

Bruno Spielmann, Medizinisches-Zentrum Eichhof in Lauterbach

PEPP Umstieg im August 2013, Chancen oder Risiko
Erfahrungen aus einem Optionshaus, aus der Praxis für die Praxis

  • Vorbereitung und Praktische Umsetzung
  • Schulung und Motivation der Mitarbeiter
  • Umgang mit Widerstand
  • Entscheidung
  • Option 2012
    Strukturgespräch/Budgetverhandlungen
  • Budgetabschluss/- Vereinbarung
  • Umsetzung
  • Abrechnungsbeginn und Umsetzung
    - August 2013 Genehmigung und Abrechnungsbeginn
    - 15.08.2013 Erste Echtabrechnung mit Datenübermittlung an die Kostenträger
  • Erfahrungen im Optionsjahr 2013 und Erfahrungen in den Jahren 2014 und 2015, Budgetverhandlungen 2014 und 2015.
  • Systemveränderungen 2015
  • MDK-Anfragen
  • Erlösausgleiche
  • Arbeitskreise/Erfahrungsaustausch
    - seit Januar 2013 regelmäßiger Erfahrungsaustausch auch mit anderen optierenden Krankenhäusern

Frank Wacker, Katholische Kliniken Ruhrhalbinsel in Essen

Umstieg ins PEPP-Zeitalter, Erfahrungen eines Optionshauses (Umstieg 2013)

  • Rahmenbedingungen
  • Umstiegsentscheidung
  • Budgetverhandlungen
  • Umsetzung: Praxis trifft Theorie
  • Bisherige Erfahrungen aus dem MDK-Verfahren
  • Würden wir es wieder tun?
  • ToDo für 2016

Dirk Kisker, LVR Klinik Langenfeld

Erfahrungen eines großen Optionshauses (Umstieg 2014):

  • PEPP-Leistungsdokumentation
  • Spezifisches PEPP-Organisationsmodell
  • MDK-Management
  • Spezifisches PEPP-Reporting

Flexible Kaffeepause am Nachmittag

Diskussion und Fragen der Teilnehmer

17:30 Uhr  Ende der Veranstaltung

Direktbuchung

Weitere Informationen über diesen Termin…

RS Medical Consult GmbH

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Programm

Programm_27.01.16.pdf — PDF document, 181 kB (185,360 bytes)