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DRG Spezialseminar Gynäkologie/ Geburtshilfe und Urologie

In diesem kompakten Intensivprogramm zur optimalen Kodierung in der Gynäkologie/ Geburtshilfe und Urologie werden sämtliche relevanten Bereiche individuell mit den Teilnehmern erarbeitet. Neben der operativen DRG's in der Gynäkologie/ Urologie werden auch die konservativen DRG's sowie schwerpunktmäßig die Besonderheiten der Geburtshilfe erläutert und viele spezielle Kodiertipps und Hinweise zur sachgerechten und erlösrelevanten Abbildung medizinischer Leistungen gegeben. Ein weiteres Thema besteht in der Qualitätssicherung mit Routinedaten. Wir erläutern den Aufbau der Indikatoren und geben wichtige Hinweise zur Kodierung.
  • In diesem kompakten Intensivprogramm zur optimalen Kodierung in der Gynäkologie/ Geburtshilfe und Urologie werden sämtliche relevanten Bereiche individuell mit den Teilnehmern erarbeitet. Neben der operativen DRG's in der Gynäkologie/ Urologie werden auch die konservativen DRG's sowie schwerpunktmäßig die Besonderheiten der Geburtshilfe erläutert und viele spezielle Kodiertipps und Hinweise zur sachgerechten und erlösrelevanten Abbildung medizinischer Leistungen gegeben. Ein weiteres Thema besteht in der Qualitätssicherung mit Routinedaten. Wir erläutern den Aufbau der Indikatoren und geben wichtige Hinweise zur Kodierung.

    In diesem kompakten Intensivprogramm zur optimalen Kodierung in der Gynäkologie/ Geburtshilfe und Urologie werden sämtliche relevanten Bereiche individuell mit den Teilnehmern erarbeitet. Neben der operativen DRG's in der Gynäkologie/ Urologie werden auch die konservativen DRG's sowie schwerpunktmäßig die Besonderheiten der Geburtshilfe  erläutert und viele spezielle Kodiertipps und Hinweise zur sachgerechten und erlösrelevanten Abbildung medizinischer Leistungen  gegeben.

    Ein weiteres Thema besteht in der Qualitätssicherung mit Routinedaten. Wir erläutern den Aufbau der Indikatoren und geben wichtige Hinweise zur Kodierung, damit sich die medizinische Qualität korrekt über die Routinedaten abbilden lässt.

    Nicht nur der mit DRG betraute Arzt ist Zielgruppe des Formates, sondern insbesondere auch der Leitende Arzt/Chefarzt, der in einem kurzgefassten intensiven Format ohne tiefere Vorkenntnisse voll auf den Stand der Kodierung gebracht wird - und dies von zwei sehr erfahrenen Referentinnen, die sich seit vielen Jahren  explizit mit den spezifischen Kodierungen der Fächer  beschäftigen und für den wirtschaftlichen Erfolg großer Klinikketten verantwortlich sind.

    PROF. DR. MED. KATRIN ROTHKOPF, M.SC.

    Leiterin Erlös- und Qualitätsmanagement Krankenhaus consus clinicmanagement GmbH, Studiengangsleiterin Medizincontrolling Medical School Berlin

    Nach Jahren der klinischen Tätigkeit in Anästhesie und Intensivmedizin u. a. an der Charité, dem Universitätsspital Zürich und dem Deutschen Herzzentrum Berlin wechselte Katrin Rothkopf 2003 ins Medizincontrolling. Damit erlebte sie die Einführung des DRG-Systems von der ersten Stunde an. 2005 wechselte die Fachärztin und Gesundheitsökonomin in die Zentrale der HELIOS Kliniken GmbH, wo sie von 2008 bis 2012 als Konzernleiterin des Zentralen Dienstes Medizin (Medizincontrolling und Qualitätsmanagement) tätig war. Sie war damit für alle Fragen der Kodierung und Abrechnung innerhalb des DRG-Systems sowie das MDK-Management von zuletzt 51 Kliniken mit sechs Maximalversorgern verantwortlich. Daneben war sie für die medizinische Strukturentwicklung von Kliniken, die Integration und Umstrukturierung neuer Kliniken sowie die Datenanalyse und Erstellung von medizinischen Konzepten zur strukturellen Entwicklung von Kliniken während und nach dem Akquise-Verfahren zuständig.

    Einen weiteren Tätigkeitsbereich stellte das Qualitätsmanagement dar, bei dem Frau Prof. Rothkopf im Rahmen der Qualitätssicherung mit Routinedaten für die Entwicklung von Indikatoren, den Aufbau von Datenbanken, Ergebnisanalysen und die Besprechung von Qualitätsdaten mit Chefärzten zuständig war und an Peer Reviews zur Verbesserung der medizinischen Qualität teil nahm.

    Im Januar 2013 wechselte Katrin Rothkopf zu Vivantes, Berlin, wo sie ebenfalls Konzernleiterin des Medizincontrollings war. Bei consus clinicmanagement ist Frau Prof. Rothkopf seit 1.10. 2014 als Leiterin Erlösmanagement Krankenhaus für den Gesamtbereich des Erlös- und MDK-Managements sowie für die Weiterbildungsangebote und Personalentwicklung zuständig.

    DR. MED. DIPL. OEC. MED. KAREN WISMANN

    Leiterin Operatives und Strategisches Medizincontrolling

    Karen Wismann ist seit 2003 im Medizincontrolling tätig. Die Ärztin und Gesundheitsökonomin wechselte 2007 nach mehrjähriger Medizincontrolling-Leitung bei einer kirchlichen Krankenhausträgergesellschaft zu den HELIOS Kliniken, wo Sie zunächst die Bereichsleitung eines Standortes in Nordrhein-Westfalen übernahm. Bereits nach kurzer Zeit verantwortete sie als Regionalleiterin das Medizincontrolling der Region West, zu der zuletzt neun Akut-Kliniken gehörten, u.a. der Maximalversorger Wuppertal.

    Frau Dr. Wismann ist bei consus clinicmanagement als Leiterin des operativen und strategischen Medizincontrollings tätig. Sie verfügt neben erstklassigen Kenntnissen im Bereich der Erlösoptimierung über eine ausgewiesene Expertise im MDK-Management. Die Dozentin für Medizincontrolling legt bei Ihrer Tätigkeit einen Schwerpunkt auf die Qualifizierung der Mitarbeiter und sorgt durch strukturierte Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen für nachhaltige Erlössteigerungen.

    Zielgruppe:
    Das Seminar wendet sich an Ärzte, Medizincontroller, DRG-Beauftragte, Kodierfachkräfte und medizinische Dokumentationsassistenten.

    49.4455087 11.0781309
Wann 25.02.2015
von 09:00 bis 17:00
Veranstaltungsort Arabella Sheraton Hotel Carlton
Stadt Nürnberg
Kontaktname
Kontakttelefon 07931 52612
Zielgruppe Das Seminar wendet sich an Ärzte, Medizincontroller, DRG-Beauftragte, Kodierfachkräfte und medizinische Dokumentationsassistenten.
Termin übernehmen vCal
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In diesem kompakten Intensivprogramm zur optimalen Kodierung in der Gynäkologie/ Geburtshilfe und Urologie werden sämtliche relevanten Bereiche individuell mit den Teilnehmern erarbeitet. Neben der operativen DRG's in der Gynäkologie/ Urologie werden auch die konservativen DRG's sowie schwerpunktmäßig die Besonderheiten der Geburtshilfe  erläutert und viele spezielle Kodiertipps und Hinweise zur sachgerechten und erlösrelevanten Abbildung medizinischer Leistungen  gegeben.

Ein weiteres Thema besteht in der Qualitätssicherung mit Routinedaten. Wir erläutern den Aufbau der Indikatoren und geben wichtige Hinweise zur Kodierung, damit sich die medizinische Qualität korrekt über die Routinedaten abbilden lässt.

Nicht nur der mit DRG betraute Arzt ist Zielgruppe des Formates, sondern insbesondere auch der Leitende Arzt/Chefarzt, der in einem kurzgefassten intensiven Format ohne tiefere Vorkenntnisse voll auf den Stand der Kodierung gebracht wird - und dies von zwei sehr erfahrenen Referentinnen, die sich seit vielen Jahren  explizit mit den spezifischen Kodierungen der Fächer  beschäftigen und für den wirtschaftlichen Erfolg großer Klinikketten verantwortlich sind.

PROF. DR. MED. KATRIN ROTHKOPF, M.SC.

Leiterin Erlös- und Qualitätsmanagement Krankenhaus consus clinicmanagement GmbH, Studiengangsleiterin Medizincontrolling Medical School Berlin

Nach Jahren der klinischen Tätigkeit in Anästhesie und Intensivmedizin u. a. an der Charité, dem Universitätsspital Zürich und dem Deutschen Herzzentrum Berlin wechselte Katrin Rothkopf 2003 ins Medizincontrolling. Damit erlebte sie die Einführung des DRG-Systems von der ersten Stunde an. 2005 wechselte die Fachärztin und Gesundheitsökonomin in die Zentrale der HELIOS Kliniken GmbH, wo sie von 2008 bis 2012 als Konzernleiterin des Zentralen Dienstes Medizin (Medizincontrolling und Qualitätsmanagement) tätig war. Sie war damit für alle Fragen der Kodierung und Abrechnung innerhalb des DRG-Systems sowie das MDK-Management von zuletzt 51 Kliniken mit sechs Maximalversorgern verantwortlich. Daneben war sie für die medizinische Strukturentwicklung von Kliniken, die Integration und Umstrukturierung neuer Kliniken sowie die Datenanalyse und Erstellung von medizinischen Konzepten zur strukturellen Entwicklung von Kliniken während und nach dem Akquise-Verfahren zuständig.

Einen weiteren Tätigkeitsbereich stellte das Qualitätsmanagement dar, bei dem Frau Prof. Rothkopf im Rahmen der Qualitätssicherung mit Routinedaten für die Entwicklung von Indikatoren, den Aufbau von Datenbanken, Ergebnisanalysen und die Besprechung von Qualitätsdaten mit Chefärzten zuständig war und an Peer Reviews zur Verbesserung der medizinischen Qualität teil nahm.

Im Januar 2013 wechselte Katrin Rothkopf zu Vivantes, Berlin, wo sie ebenfalls Konzernleiterin des Medizincontrollings war. Bei consus clinicmanagement ist Frau Prof. Rothkopf seit 1.10. 2014 als Leiterin Erlösmanagement Krankenhaus für den Gesamtbereich des Erlös- und MDK-Managements sowie für die Weiterbildungsangebote und Personalentwicklung zuständig.

DR. MED. DIPL. OEC. MED. KAREN WISMANN

Leiterin Operatives und Strategisches Medizincontrolling

Karen Wismann ist seit 2003 im Medizincontrolling tätig. Die Ärztin und Gesundheitsökonomin wechselte 2007 nach mehrjähriger Medizincontrolling-Leitung bei einer kirchlichen Krankenhausträgergesellschaft zu den HELIOS Kliniken, wo Sie zunächst die Bereichsleitung eines Standortes in Nordrhein-Westfalen übernahm. Bereits nach kurzer Zeit verantwortete sie als Regionalleiterin das Medizincontrolling der Region West, zu der zuletzt neun Akut-Kliniken gehörten, u.a. der Maximalversorger Wuppertal.

Frau Dr. Wismann ist bei consus clinicmanagement als Leiterin des operativen und strategischen Medizincontrollings tätig. Sie verfügt neben erstklassigen Kenntnissen im Bereich der Erlösoptimierung über eine ausgewiesene Expertise im MDK-Management. Die Dozentin für Medizincontrolling legt bei Ihrer Tätigkeit einen Schwerpunkt auf die Qualifizierung der Mitarbeiter und sorgt durch strukturierte Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen für nachhaltige Erlössteigerungen.

Zielgruppe:
Das Seminar wendet sich an Ärzte, Medizincontroller, DRG-Beauftragte, Kodierfachkräfte und medizinische Dokumentationsassistenten.

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Programm

Programm25.02.pdf — PDF document, 268 kB (275,093 bytes)
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