Sie sind hier: Startseite Termine DRG Schulung / Medizincontrolling für Ihr Vertriebsteam
x
Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

DRG Schulung / Medizincontrolling für Ihr Vertriebsteam

Basiswissen über das Abrechnungssystem des deutschen Gesundheitswesens ist für das Außendienstpersonal der Pharma- und Medizinprodukteunternehmen unerlässlich, um sich der täglichen Interaktion mit den Kunden in der Klinik stellen zu können. Dieses Schulungskonzept ist einzigartig in Deutschland!
  • Basiswissen über das Abrechnungssystem des deutschen Gesundheitswesens ist für das Außendienstpersonal der Pharma- und Medizinprodukteunternehmen unerlässlich, um sich der täglichen Interaktion mit den Kunden in der Klinik stellen zu können. Dieses Schulungskonzept ist einzigartig in Deutschland!

    Wer ist mein Kunde, wie tickt er?
    Das Krankenhaus hat mit der Einführung des Krankenhausfinanzierungsgesetzes – KHG §17b massive Veränderungen der Vergütung Ihrer Leistungen hinnehmen müssen. Die zuvor gültigen Abteilungs- & Basispflegesätze, welche grundsätzlich eine kostendeckende Vergütung der voll- und teilstationär versorgten Patienten gewährleisteten, wurde durch die Fallpauschale abgelöst. Betriebswirtschaftliches Denken und Handeln ist nun gefordert. Die daraus resultierenden Konsequenzen haben Einfluss auf den Absatzmarkt „Krankenhaus“ für die Industrie. Welche das sind und wie damit umgegangen werden kann, diskutieren wir ausführlich.

    Kaufentscheidung aber wie?
    Sie haben ein innovatives Produkt und finden dennoch nicht in den Absatzmarkt „Krankenhaus“? Warum ist die Kaufentscheidung nicht allein von der Eigenschaft meines Produktes abhängig? Das Vertriebsteam stößt auf neue Hürden, die völlig unabhängig von der guten und positiven Eigenschaft Ihres Produktes sind. Die Rückvergütung ist nun mindestens genauso wichtig, wie der positive Nutzen für die Patienten. Das Problem ist ganz einfach zusammengefasst: „Wenn Sie sich den Ferrari nicht leisten können, kaufen Sie ihn nicht – auch wenn er noch so toll ist!“ Lassen Sie uns diskutieren, wie das System funktioniert und welche Möglichkeiten man dennoch hat.

    Der Weg zur Fallpauschale
    Wie berechnet sich der Erlös für die Krankenhäuser pro Behandlungsfall? Was genau bedeutet DRG, OPS, ICD und ZE und welche Rolle spielen diese Informationen bei der Ermittlung des Fallerlöses? Eine Fallpauschale, so gibt das Wort vor, bedeutet, es gibt pauschal Geld für einen Fall. Der Fall an sich ist immer individuell. Nie ist ein Patient exakt gleich krank und erfährt die gleichen Behandlungsmethoden. Dennoch lassen sich Fälle aufgrund ihrer ökonomischen Fallschwere in Gruppen bündeln. Diese sind die DRGs (Diagnosebezogene Fallgruppierungen). Welche Informationen sind zur Ermittlung der Einteilung eines Patienten in eine solche Gruppe wichtig? Wir erklären es Ihnen!

    Zielsetzung
    Vermittlung der folgenden Inhalte: Was genau ist das pauschale Abrechnungssystem und welche Maßnahmen habe ich als Hersteller medizinischer Produkte zu treffen um meine Produkte in die gesetzlichen Leistungen der stationären Krankenhausversorgung zu implementieren?

    Im weiteren Verlauf wird den Teilnehmern wird in diesem Seminar das Krankenhaus als einzigartiger Kunde näher gebracht. Die Besonderheiten der Entscheidungsfindung für oder gegen eine Anschaffung werden durch einen erfahrenen Medizincontroller erläutert.

    Wie sollte ich mich vorbereiten, wenn es um die Frage der Rückvergütung durch die Kostenträger meines Produktes geht? Was genau ist eine Budgetverhandlung? Wie liefern Ihnen die Antworten auf diese Fragen! Haben Sie aktuelle Fälle, zu denen Sie gerne wüssten welche Argumente Sie noch anbringen können? Bringen Sie Ihre offenen Fragen gerne mit, wir diskutieren diese zusammen.

    Inhalte:

    Teil 1 (Vormittag)

    • Akteure des Gesundheitswesens
    • Gremien / Institutionen – Aufgaben und Auftragsberechtigte
    • Grundlagen des G-DRG Systems
    • DRG – Aufbau
    • Grouper-Software
    • Erlöse aus DRG
    • Kostenermittlung
    • Reimbursement
    • NUB Antrag / frühe Nutzenbewertung für Medizinprodukte §137h SGBV
    • OPS Antrag
    • DRG Änderungsvorschlag
    • Kodierratgeber
    • Ökonomiemodell


    Teil 2 (Nachmittag)

    • Reimbursement aus Sicht des Krankenhauses
    • Unterschiedliche Perspektiven von Einkauf und Medizincontrolling
    • Budgetverhandlungen und ihre Auswirkung auf Beschaffungsprozesse
    • Arbeit mit der InEK-Vergleichskalkulation (Vorteile/Nachteile)
    • Die Rolle des MDK in Fragen der Vergütung von Krankenhausleistungen
    • Wirtschaftlichkeit des Krankenhauses vs. Wirtschaftlichkeitsgebot gemäß § 12 SGB V

     

    Die letzte Stunde ist eine offene Fragerunde, in der die Teilnehmer gezielt aktuelle Probleme der täglichen Interaktion in der Klinik ansprechen können.

    50.9313325 7.0030205
Wann 05.09.2016
von 09:00 bis 16:30
Veranstaltungsort Gottfried-Hagen-Str. 22, 51105 Köln
Stadt Köln
Kontaktname
Kontakttelefon +49 221 643 077 17
Zielgruppe Vertriebsteam (Sales, Clinical Application Specialists)
Management
Marketing
Termin übernehmen vCal
iCal

Wer ist mein Kunde, wie tickt er?
Das Krankenhaus hat mit der Einführung des Krankenhausfinanzierungsgesetzes – KHG §17b massive Veränderungen der Vergütung Ihrer Leistungen hinnehmen müssen. Die zuvor gültigen Abteilungs- & Basispflegesätze, welche grundsätzlich eine kostendeckende Vergütung der voll- und teilstationär versorgten Patienten gewährleisteten, wurde durch die Fallpauschale abgelöst. Betriebswirtschaftliches Denken und Handeln ist nun gefordert. Die daraus resultierenden Konsequenzen haben Einfluss auf den Absatzmarkt „Krankenhaus“ für die Industrie. Welche das sind und wie damit umgegangen werden kann, diskutieren wir ausführlich.

Kaufentscheidung aber wie?
Sie haben ein innovatives Produkt und finden dennoch nicht in den Absatzmarkt „Krankenhaus“? Warum ist die Kaufentscheidung nicht allein von der Eigenschaft meines Produktes abhängig? Das Vertriebsteam stößt auf neue Hürden, die völlig unabhängig von der guten und positiven Eigenschaft Ihres Produktes sind. Die Rückvergütung ist nun mindestens genauso wichtig, wie der positive Nutzen für die Patienten. Das Problem ist ganz einfach zusammengefasst: „Wenn Sie sich den Ferrari nicht leisten können, kaufen Sie ihn nicht – auch wenn er noch so toll ist!“ Lassen Sie uns diskutieren, wie das System funktioniert und welche Möglichkeiten man dennoch hat.

Der Weg zur Fallpauschale
Wie berechnet sich der Erlös für die Krankenhäuser pro Behandlungsfall? Was genau bedeutet DRG, OPS, ICD und ZE und welche Rolle spielen diese Informationen bei der Ermittlung des Fallerlöses? Eine Fallpauschale, so gibt das Wort vor, bedeutet, es gibt pauschal Geld für einen Fall. Der Fall an sich ist immer individuell. Nie ist ein Patient exakt gleich krank und erfährt die gleichen Behandlungsmethoden. Dennoch lassen sich Fälle aufgrund ihrer ökonomischen Fallschwere in Gruppen bündeln. Diese sind die DRGs (Diagnosebezogene Fallgruppierungen). Welche Informationen sind zur Ermittlung der Einteilung eines Patienten in eine solche Gruppe wichtig? Wir erklären es Ihnen!

Zielsetzung
Vermittlung der folgenden Inhalte: Was genau ist das pauschale Abrechnungssystem und welche Maßnahmen habe ich als Hersteller medizinischer Produkte zu treffen um meine Produkte in die gesetzlichen Leistungen der stationären Krankenhausversorgung zu implementieren?

Im weiteren Verlauf wird den Teilnehmern wird in diesem Seminar das Krankenhaus als einzigartiger Kunde näher gebracht. Die Besonderheiten der Entscheidungsfindung für oder gegen eine Anschaffung werden durch einen erfahrenen Medizincontroller erläutert.

Wie sollte ich mich vorbereiten, wenn es um die Frage der Rückvergütung durch die Kostenträger meines Produktes geht? Was genau ist eine Budgetverhandlung? Wie liefern Ihnen die Antworten auf diese Fragen! Haben Sie aktuelle Fälle, zu denen Sie gerne wüssten welche Argumente Sie noch anbringen können? Bringen Sie Ihre offenen Fragen gerne mit, wir diskutieren diese zusammen.

Inhalte:

Teil 1 (Vormittag)

  • Akteure des Gesundheitswesens
  • Gremien / Institutionen – Aufgaben und Auftragsberechtigte
  • Grundlagen des G-DRG Systems
  • DRG – Aufbau
  • Grouper-Software
  • Erlöse aus DRG
  • Kostenermittlung
  • Reimbursement
  • NUB Antrag / frühe Nutzenbewertung für Medizinprodukte §137h SGBV
  • OPS Antrag
  • DRG Änderungsvorschlag
  • Kodierratgeber
  • Ökonomiemodell


Teil 2 (Nachmittag)

  • Reimbursement aus Sicht des Krankenhauses
  • Unterschiedliche Perspektiven von Einkauf und Medizincontrolling
  • Budgetverhandlungen und ihre Auswirkung auf Beschaffungsprozesse
  • Arbeit mit der InEK-Vergleichskalkulation (Vorteile/Nachteile)
  • Die Rolle des MDK in Fragen der Vergütung von Krankenhausleistungen
  • Wirtschaftlichkeit des Krankenhauses vs. Wirtschaftlichkeitsgebot gemäß § 12 SGB V

 

Die letzte Stunde ist eine offene Fragerunde, in der die Teilnehmer gezielt aktuelle Probleme der täglichen Interaktion in der Klinik ansprechen können.

Weitere Informationen über diesen Termin…

Reimbursement Institute

Artikelaktionen