Sie sind hier: Startseite Termine „Der Endpunkt: Patientenrelevante Endpunkte - Wer definiert, was für den Patienten relevant ist
x
Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

„Der Endpunkt: Patientenrelevante Endpunkte - Wer definiert, was für den Patienten relevant ist

Der nächste Fachkongress von „Monitor Versorgungsforschung“, der am am 29. Oktober in Berlin stattfindet, wird diesmal ein methodisches Thema behandeln, das sowohl bei der Kosten-Nutzen-Bewertung als auch bei der frühen Nutzenbewertung eine zentrale Rolle spielt: Das ist die Definition, Gewichtung und auch Piorisierung der patientenrelevanten Endpunkte. Es wird der weite Weg von klinisch relevanten zu patientenrelevanten Effekten beschrieben und diskutiert, welche Widersprüche es zwischen Surrogatparametern und patientenrele-vanten Endpunkten gibt oder was zu tun ist, wenn geeignete Methoden zur Validierung fehlen.
  • Der nächste Fachkongress von „Monitor Versorgungsforschung“, der am am 29. Oktober in Berlin stattfindet, wird diesmal ein methodisches Thema behandeln, das sowohl bei der Kosten-Nutzen-Bewertung als auch bei der frühen Nutzenbewertung eine zentrale Rolle spielt: Das ist die Definition, Gewichtung und auch Piorisierung der patientenrelevanten Endpunkte. Es wird der weite Weg von klinisch relevanten zu patientenrelevanten Effekten beschrieben und diskutiert, welche Widersprüche es zwischen Surrogatparametern und patientenrele-vanten Endpunkten gibt oder was zu tun ist, wenn geeignete Methoden zur Validierung fehlen.

    Der nächste Fachkongress von „Monitor Versorgungsforschung“, der am 29. Oktober in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für bürgerorientiertes Versorgungsmanagement (DGbV) in Berlin stattfindet, wird sich diesmal nicht um Disease-Management-Programme oder um Versorgung 2.0 drehen, sondern um ein methodisches Thema, das sowohl bei der Kosten-Nutzen-Bewertung als auch bei der frühen Nutzenbewertung eine sehr zentrale Rolle spielt: Das ist die Definition, Gewichtung und auch Piorisierung der patientenrelevanten Endpunkte.

    Unter dem Titel:  „Der Endpunkt: Patientenrelevante Endpunkte - Wer definiert, was für den Patienten relevant ist?“ wird aus unterschiedlichen Sichtweisen - Politik, Forschung, Ärzteschaft und Selbstverwaltung - der weite Weg von klinisch relevanten zu patientenrelevanten Effekten beschrieben. Es wird diskutiert, welche Widersprüche es zwischen Surrogatparametern und patientenrelevanten Endpunkten gibt und was zu tun ist, wenn geeignete Methoden zur Validierung eines Surrogatparameters fehlen.

    Zwei Ansätze, der weit in die Zukunft führen, sind die Ergebnisse von zwei Generalaufträgen, die das IQWiG im Rahmen der Effizienzgrenzen-Diskussion erteilt hat und die den Weg frei machen können hin zu wirklich patientendefinierten Endpunkten, jedoch stehen hier noch zwei Methoden - die Conjoint Analyse und der Analytic Hierarchy Prozess, kurz AHP - im wissenschaftlichen Streit um deren Anwendbarkeit.

    Am Nachmittag des wieder gut gefüllten Kongresstags wird erarbeitet, wie das Ganze für den Patienten am Beispiel der Indikationen Diabetes und Prostatakarzinom aussehen kann.

    Den Vorsitz des Kongresses übernimmt Professor Dr. Reinhold Roski, Herausgeber von „Monitor Versorgungsforschung“, gemeinsam mit Prof. Dr. Dr. Alfred Holzgreve, Direktor Klinische Forschung und Akademische Lehre der Vivantes - Netzwerk für Gesundheit GmbH, Berlin.

     

    Ort: NEWSTAND-FESTSAAL, Heerstraße 12 – 14, 14052 Berlin

    Teilnahmegebühren (zzgl. MwSt.)
    •  Teilnahmepreis für Nicht-Abonnenten von MVF                                398 EUR

    •  Abonnent von „Monitor Versorgungsforschung“                                228 EUR

    •  Mitglieder von Patientenorganisationen und der DGbV                     110 EUR

    52.50944 13.26773
Wann 29.10.2012
von 09:30 bis 18:15
Veranstaltungsort Vivantes Landsberger Allee 49 10249 Berlin
Stadt Berlin
Kontaktname
Kontakttelefon +49 228 7638280 - 30
Zielgruppe Führungskräfte und Verantwortliche aus:
• Selbsthilfe / Patientenvereinigungen
• Krankenversicherungen (GKV / PKV)
• Institutionen der Selbstverwaltung
• Ärzte- und Apothekerschaft
• Bundes- und Landespolitik
• Pharma- und Medizintechnik-Industrie
• Dienstleistungs- und Beratungsbranche
Termin übernehmen vCal
iCal

Der nächste Fachkongress von „Monitor Versorgungsforschung“, der am 29. Oktober in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für bürgerorientiertes Versorgungsmanagement (DGbV) in Berlin stattfindet, wird sich diesmal nicht um Disease-Management-Programme oder um Versorgung 2.0 drehen, sondern um ein methodisches Thema, das sowohl bei der Kosten-Nutzen-Bewertung als auch bei der frühen Nutzenbewertung eine sehr zentrale Rolle spielt: Das ist die Definition, Gewichtung und auch Piorisierung der patientenrelevanten Endpunkte.

Unter dem Titel:  „Der Endpunkt: Patientenrelevante Endpunkte - Wer definiert, was für den Patienten relevant ist?“ wird aus unterschiedlichen Sichtweisen - Politik, Forschung, Ärzteschaft und Selbstverwaltung - der weite Weg von klinisch relevanten zu patientenrelevanten Effekten beschrieben. Es wird diskutiert, welche Widersprüche es zwischen Surrogatparametern und patientenrelevanten Endpunkten gibt und was zu tun ist, wenn geeignete Methoden zur Validierung eines Surrogatparameters fehlen.

Zwei Ansätze, der weit in die Zukunft führen, sind die Ergebnisse von zwei Generalaufträgen, die das IQWiG im Rahmen der Effizienzgrenzen-Diskussion erteilt hat und die den Weg frei machen können hin zu wirklich patientendefinierten Endpunkten, jedoch stehen hier noch zwei Methoden - die Conjoint Analyse und der Analytic Hierarchy Prozess, kurz AHP - im wissenschaftlichen Streit um deren Anwendbarkeit.

Am Nachmittag des wieder gut gefüllten Kongresstags wird erarbeitet, wie das Ganze für den Patienten am Beispiel der Indikationen Diabetes und Prostatakarzinom aussehen kann.

Den Vorsitz des Kongresses übernimmt Professor Dr. Reinhold Roski, Herausgeber von „Monitor Versorgungsforschung“, gemeinsam mit Prof. Dr. Dr. Alfred Holzgreve, Direktor Klinische Forschung und Akademische Lehre der Vivantes - Netzwerk für Gesundheit GmbH, Berlin.

 

Ort: NEWSTAND-FESTSAAL, Heerstraße 12 – 14, 14052 Berlin

Teilnahmegebühren (zzgl. MwSt.)
•  Teilnahmepreis für Nicht-Abonnenten von MVF                                398 EUR

•  Abonnent von „Monitor Versorgungsforschung“                                228 EUR

•  Mitglieder von Patientenorganisationen und der DGbV                     110 EUR

Monitor Versorgungsforschung

eRelation AG für Monitor Versorgungsforschung

Programm

Programm_Endpunkt_Kongress_030912.pdf — PDF document, 376 kB (385,713 bytes)
Artikelaktionen