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107. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ)

In der Stadthalle Bielefeld findet die Jahrestagung gemeinsam mit den Jahrestagungen der Gesellschaften für Kinderchirurgie, Sozialpädiatrie und Jugendmedizin sowie dem Berufsverband der Gesundheits- und KinderkrankenpflegerInnen statt.
  • In der Stadthalle Bielefeld findet die Jahrestagung gemeinsam mit den Jahrestagungen der Gesellschaften für Kinderchirurgie, Sozialpädiatrie und Jugendmedizin sowie dem Berufsverband der Gesundheits- und KinderkrankenpflegerInnen statt.

    Donnerstag, 22.09.2011

    Sehr viele Workshops aus dem Gesamtgebiet der Kinder- und Jugendmedizin mit aktuellen Themen werden praxisgerecht dargestellt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine frühzeitige Anmeldung wird erbeten. Ein ganztägiger Education Day Schmerz wird von Prof. Zernikow aus Datteln organisiert sowie auch ein ganztägiger zertifizierter Fortbildungskurs zum Erwerb der Bezeichnung Neugeborenen-Notarzt von Prof. Fusch aus Hamilton, Kanada.

    Schließlich finden Sie aktuelle Kurse aus der Kinderonkologie, der Gastroenterologie, der Kinderradiologie, der Kinderkardiologie und vielen anderen Fachdisziplinen. In mehreren Workshops werden Handlungsabläufe praxisorientiert gezeigt.

    Freitag, 23.09.2011

    Ein Schwerpunktthema wird die Psychosomatik sein. Zunehmend werden funktionelle Störungen verbunden mit Angst- und Zwangsstörungen, aggressivem Verhalten und Schulvermeidung bei unseren Patienten beobachtet. Wir freuen uns besonders, dass Prof. Klaus Hurrelmann aus Berlin den Eröffnungsvortrag mit dem Thema „Brauchen wir wegen neuer gesundheitlicher Störungen der Kinder und Jugendlichen auch neue Strategien der Prävention und Therapie?“ übernommen hat. Die Psychosomatik wird in verschiedenen Sitzungen über den ganzen Tag dargestellt werden.

    Neues aus der Neonatologie, Versorgungsstrategien auch unter den Vorgaben des GBA-Beschlusses sowie besonderer Probleme des älteren Frühgeborenen werden im zweiten Schwerpunkt dargestellt werden.  Schließlich wird die Transplantationsmedizin an zwei Tagen in sechs Sitzung umfassend dargestellt. Der Zuhörer erhält die Möglichkeit, einen vertieften Einblick in diese wichtige neue Therapieoption zu nehmen.

    In zwei Symposien wird die aktuelle pädiatrische Forschung dargestellt. Es handelt sich vielfach um wichtige neue Studien, für die auch Kooperationspartner gesucht werden.

    In drei Symposien wird der neueste Stand bei der Diagnostik und Therapie von Epilepsien bei Kindern und Jugendlichen dargestellt. Neben neuen medikamentösen Therapieansätzen werden Optionen für die Operation von Kindern mit Epilepsien gezeigt.

    Schließlich beschäftigt sich ein ganzes Symposium mit TIC-Störungen und dem Tourette-Syndrom.  Ein Symposium befasst sich schließlich mit neuen Therapieansätzen bei alten Krankheiten.

    Samstag, 24.09.2011

    Das Hauptthema wird die Neuroprotektion – Wie kann die Hirnfunktion des Frühgeborenen geschützt werden? - sein. Hier werden interdisziplinär neueste Behandlungsverfahren für Früh- und Neugeborene dargestellt unter dem Gesichtspunkt schützender Therapiemaßnahmen zur Erhaltung der Hirnfunktion. Ein weiteres Symposium beschäftigt sich mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen.

    In einem weiteren Symposium wird der aktuelle Stand und die zukünftige Entwicklung des Neugeborenen-Screenings dargestellt.

    In einem Symposium über Autismus werden aktuelle Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie inklusive der Musiktherapie bei autistischen Kindern präsentiert. In einem Notfall-Symposium werden intensivmedizinische Fragestellungen von der Primärversorgung bis zur intensiven Schocktherapie dargestellt. Schließlich werden in einem eigenen Symposium onkologische Notfälle in Klinik und Praxis präsentiert.

    Das zunehmende Problem der Adipositas bei Kindern und Jugendlichen wird unter Einbezug auch optionaler chirurgischer Maßnahmen referiert. Ein besonderer Hinweis sei gegeben auf bewegte Neuropädiatrie – ein Videosymposium. In einem Symposium der Kinderkardiologie werden insbesondere neueste Behandlungsverfahren auch interventioneller Art präsentiert.

    Sonntag, 25.09.2011

    Fragen der Weiterbildung und Spezialisierung in unserem Fach werden aus verschiedener Sicht dargestellt. Schließlich wird unter der Frage „Was können wir noch tun?“ das Management und die Ökonomie von Kliniken für Kinder- und Jugendmedizin diskutiert. Wie gelingt es uns, unsere Kliniken wirtschaftlich gut darzustellen? Ein Symposium widmet sich der multimodalen Schmerztherapie.

    In dem Symposium Gewalt und Jugendliche spricht zur Eröffnung Prof. Christian Pfeiffer aus Hannover über Jugendgewalt zwischen Tatsachen und Populismus. In diesem Symposium werden auch Mobbing und Gewalt dargestellt, die viele Kinder und Jugendliche über das Internet erfahren. Schließlich wird das Schwerpunktthema Dermatologie von der schuppenden Kopfhaut bis zu Mastozytosen umfassend dargestellt werden.Ein Symposium befasst sich mit wegführender Diagnostik bei entwicklungsgestörten Kindern.

    52.02895 8.53473
Wann 22.09.2011 um 09:00 bis
26.09.2011 um 15:00
Veranstaltungsort Stadthalle
Stadt Bielefeld
Termin übernehmen vCal
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Donnerstag, 22.09.2011

Sehr viele Workshops aus dem Gesamtgebiet der Kinder- und Jugendmedizin mit aktuellen Themen werden praxisgerecht dargestellt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine frühzeitige Anmeldung wird erbeten. Ein ganztägiger Education Day Schmerz wird von Prof. Zernikow aus Datteln organisiert sowie auch ein ganztägiger zertifizierter Fortbildungskurs zum Erwerb der Bezeichnung Neugeborenen-Notarzt von Prof. Fusch aus Hamilton, Kanada.

Schließlich finden Sie aktuelle Kurse aus der Kinderonkologie, der Gastroenterologie, der Kinderradiologie, der Kinderkardiologie und vielen anderen Fachdisziplinen. In mehreren Workshops werden Handlungsabläufe praxisorientiert gezeigt.

Freitag, 23.09.2011

Ein Schwerpunktthema wird die Psychosomatik sein. Zunehmend werden funktionelle Störungen verbunden mit Angst- und Zwangsstörungen, aggressivem Verhalten und Schulvermeidung bei unseren Patienten beobachtet. Wir freuen uns besonders, dass Prof. Klaus Hurrelmann aus Berlin den Eröffnungsvortrag mit dem Thema „Brauchen wir wegen neuer gesundheitlicher Störungen der Kinder und Jugendlichen auch neue Strategien der Prävention und Therapie?“ übernommen hat. Die Psychosomatik wird in verschiedenen Sitzungen über den ganzen Tag dargestellt werden.

Neues aus der Neonatologie, Versorgungsstrategien auch unter den Vorgaben des GBA-Beschlusses sowie besonderer Probleme des älteren Frühgeborenen werden im zweiten Schwerpunkt dargestellt werden.  Schließlich wird die Transplantationsmedizin an zwei Tagen in sechs Sitzung umfassend dargestellt. Der Zuhörer erhält die Möglichkeit, einen vertieften Einblick in diese wichtige neue Therapieoption zu nehmen.

In zwei Symposien wird die aktuelle pädiatrische Forschung dargestellt. Es handelt sich vielfach um wichtige neue Studien, für die auch Kooperationspartner gesucht werden.

In drei Symposien wird der neueste Stand bei der Diagnostik und Therapie von Epilepsien bei Kindern und Jugendlichen dargestellt. Neben neuen medikamentösen Therapieansätzen werden Optionen für die Operation von Kindern mit Epilepsien gezeigt.

Schließlich beschäftigt sich ein ganzes Symposium mit TIC-Störungen und dem Tourette-Syndrom.  Ein Symposium befasst sich schließlich mit neuen Therapieansätzen bei alten Krankheiten.

Samstag, 24.09.2011

Das Hauptthema wird die Neuroprotektion – Wie kann die Hirnfunktion des Frühgeborenen geschützt werden? - sein. Hier werden interdisziplinär neueste Behandlungsverfahren für Früh- und Neugeborene dargestellt unter dem Gesichtspunkt schützender Therapiemaßnahmen zur Erhaltung der Hirnfunktion. Ein weiteres Symposium beschäftigt sich mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen.

In einem weiteren Symposium wird der aktuelle Stand und die zukünftige Entwicklung des Neugeborenen-Screenings dargestellt.

In einem Symposium über Autismus werden aktuelle Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie inklusive der Musiktherapie bei autistischen Kindern präsentiert. In einem Notfall-Symposium werden intensivmedizinische Fragestellungen von der Primärversorgung bis zur intensiven Schocktherapie dargestellt. Schließlich werden in einem eigenen Symposium onkologische Notfälle in Klinik und Praxis präsentiert.

Das zunehmende Problem der Adipositas bei Kindern und Jugendlichen wird unter Einbezug auch optionaler chirurgischer Maßnahmen referiert. Ein besonderer Hinweis sei gegeben auf bewegte Neuropädiatrie – ein Videosymposium. In einem Symposium der Kinderkardiologie werden insbesondere neueste Behandlungsverfahren auch interventioneller Art präsentiert.

Sonntag, 25.09.2011

Fragen der Weiterbildung und Spezialisierung in unserem Fach werden aus verschiedener Sicht dargestellt. Schließlich wird unter der Frage „Was können wir noch tun?“ das Management und die Ökonomie von Kliniken für Kinder- und Jugendmedizin diskutiert. Wie gelingt es uns, unsere Kliniken wirtschaftlich gut darzustellen? Ein Symposium widmet sich der multimodalen Schmerztherapie.

In dem Symposium Gewalt und Jugendliche spricht zur Eröffnung Prof. Christian Pfeiffer aus Hannover über Jugendgewalt zwischen Tatsachen und Populismus. In diesem Symposium werden auch Mobbing und Gewalt dargestellt, die viele Kinder und Jugendliche über das Internet erfahren. Schließlich wird das Schwerpunktthema Dermatologie von der schuppenden Kopfhaut bis zu Mastozytosen umfassend dargestellt werden.Ein Symposium befasst sich mit wegführender Diagnostik bei entwicklungsgestörten Kindern.

Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ)

Programm

Vorankuendigung_DGKJ_2011.pdf — PDF document, 437 kB (447,724 bytes)
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