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Pressemitteilung E-Health und die Zukunft der Versorgung: Spitzenforschung fußt auf Datenfundament
Versorgungsforscher brauchen umfassenden Zugang zu klinischen und Alltagsdaten, um Ärzte und Patienten unterstützen zu können. Um neue Chancen aus dem digitalen Wandel der Gesundheitsbranche zu nutzen, bedarf es jedoch einer rechtlichen Grundlage. „Wer wissen will, wie Krankheiten entstehen und unter Alltagsbedingungen erfolgreich behandelt werden können, braucht Versorgungsforschung. Diese fußt anders als die klinische Forschung auf bestehenden Alltagsdaten“, sagt der Geschäftsführer des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi), Dr. Dominik von Stillfried, am Rande der „Telemed“, einer Tagung zu den Rahmenbedingungen für E-Health im europäischen Vergleich. „Neben Abrechnungsdaten von Krankenkassen und klinischen Daten werden künftig auch Angaben aus sozialen Netzwerken und internetbasierten Anwendungen große Bedeutung erlangen.“
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Pressemitteilung Hyponatriämie in der Onkologie – oft unerkannt, aber therapeutisch relevant
Die Hyponatriämie ist eine oft schwerwiegende Elektrolytstörung, die bei 15 – 30 % der hospitalisierten Patienten auftritt. Bei etwa einem Drittel der Fälle wird die Hyponatriämie durch ein Syndrom der nadäquaten Sekretion des antidiuretischen Hormons (SIADH) ausgelöst. Als mögliche Ursache eines SIADH kommen unter anderem Karzinome, insbesondere der Lunge, in Frage. Eine Hyponatriämie wird aufgrund der Variabilität der Symptome häufig nicht erkannt und daher nicht angemessen behandelt. Im Rahmen eines von Otsuka Pharma unterstützten Media-Workshops erläuterte der leitende Oberarzt der Thoraxklinik Heidelberg Dr. Helge Bischoff die Dringlichkeit, bei Tumorpatienten eine bestehende Hyponatriämie zu erkennen und adäquat zu therapieren.
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Pressemitteilung Schmerzdokumentation – einfach gemacht: Das neue Online - Tool für Schmerzpatienten
Mit „mein-Schmerz.de“ steht ab sofort eine neue Plattform für chronische Schmerzpatienten zur Verfügung, auf der die individuellen Beschwerden online erfasst und ausgedruckt werden können. Mit dem Bericht kann der Patient zu seinem Arzt gehen, um gemeinsam mit ihm die weiteren Schritte zu besprechen. Der Bericht gewährt einen schnellen Überblick über die verschiedenen bio-psycho-sozialen Aspekte der zugrunde liegenden Schmerzerkrankung und erleichtert die Auswahl einergeeigneten Therapie sowie zusätzlich sinnvoller Begleitmaßnahmen. Das neue Online-Portal ist ein kostenloses Angebot der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) und der Patientenorganisation Deutsche Schmerzliga e.V., und stellt neben dem Online-Dokumentationsdienst für Ärzte „iDocLive®“ eine weitere wertvolle Ergänzung des weltweit umfangreichsten Schmerzregisters DGS-PraxisRegister Schmerz dar.
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Pressemitteilung Tag der Patientensicherheit: Innovationsausschuss fördert digitale Lösungsansätze für mehr Patientensicherheit
Anlässlich des Internationalen Tages der Patientensicherheit mit dem Schwerpunkt „Digitalisierung und Patientensicherheit“ erklärt der Vorsitzende des Innovationsausschusses beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA), Prof. Josef Hecken: „Digitale Lösungsansätze können zu mehr Patientensicherheit beitragen – die Chancen, die hier liegen, sind unbestritten. Der Innovationsausschuss fördert verschiedene Projekte, die das Funktionieren einer digitalen Anwendung in einem definierten Einsatzbereich modellhaft testen."
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Pressemitteilung VALFORTA-Studie zeigt: So lassen sich Nebenwirkungen in der Medikamentenversorgung vermeiden
Deutsche Wissenschaftler stehen vor der Lösung eines schwierigen, medizinischen Problems. Bisher sind unerwünschte Effekte von Medikamenten ein großes Problem bei der Behandlung alter Menschen. Falsch dosierte oder falsch angewendete Arzneimittel können zu Komplikationen führen. Jetzt haben Mediziner der geriatrischen Kliniken in Mannheim und Essen einen Lösungsansatz gefunden, mit dem sich die Fehlerquote bei der Medikamentenversorgung verringern lässt. Zudem können Nebenwirkungen vermieden werden und nebenbei steigt die Lebensqualität der Patienten.
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Pressemitteilung Webinar: Wie kann die TMF den Aufbau von Registern für die Versorgungsforschung unterstützen?
Beim Aufbau von patientenbezogenen Registern mit dem Ziel, Daten zur Diagnose, Therapie und Verlauf von Erkrankungen zu erheben, um die medizinische Versorgung zu verbessern, sind eine Fülle von Rahmenbedingungen, rechtlichen und ethischen Aspekten, Qualitäts-und Harmonisierungsanforderungen sowie Infrastrukturfragen zu beachten und frühzeitig in den Projekten zu adressieren. Die TMF als Dachorganisation und Community-Plattform bietet zu diesen Themen Unterstützung durch Beratung und strukturierten fachlichen Austausch in ihren Arbeitsgruppen und organisiert die Entwicklung gemeinsamer Standards, Konzepte und Lösungen, die für die Forschungscommunity frei zur Verfügung gestellt werden.
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Pressemitteilung Datenauswertung über die 116117 des ärztlichen Bereitschaftsdienstes spiegelt COVID-19-Infektionsgeschehen nahezu in Echtzeit
Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) hat eine neue Datenquelle für die Surveillance von Infektionserkrankungen erschlossen. Hierzu sind gesundheitliche Beschwerden, die im Rahmen des Serviceangebots der Rufnummer 116117 für Akutfälle dokumentiert sind, systematisch ausgewertet worden. Darunter fallen unter anderem Atembeschwerden, Erkältung, Halsschmerzen, Husten und Schluckbeschwerden. Die im Zuge der strukturierten medizinischen Ersteinschätzung über die 116117 gewonnenen Assessments zu akuten respiratorischen Erkrankungen (ARE) zeigen, dass dieser Indikator sehr gut geeignet ist, um das Ansteigen von Infektionswellen abzubilden.
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Pressemitteilung Regulatorische Harmonisierung klinischer Prüfungen in der EU
Am 31. Januar 2022 tritt die Clinical Trials Regulation (CTR) in Kraft, die die Einreichungs-, Bewertungs- und Überwachungsverfahren für klinische Prüfungen in der Europäischen Union (EU) harmonisiert. Das Rückgrat der Änderungen durch die CTR ist das neue Clinical Trials Information System (CTIS). CTIS ist ein einziger Zugangspunkt für Sponsoren und Aufsichtsbehörden klinischer Studien zur Einreichung und Bewertung von Daten klinischer Studien, der eine öffentlich durchsuchbare Datenbank für Angehörige der Gesundheitsberufe, Patienten und die breite Öffentlichkeit umfasst.
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Pressemitteilung EU-Förderung für Digitalisierungsprojekt: Uniklinik Köln erstellt Bildgebungsdatenbank
Aktuell liegen die Daten aus der Bildgebung in Kliniken meist nur in unstrukturierten Befundberichten vor und sind deshalb einer vollumfänglichen klinischen und experimentellen Forschung nicht direkt zugänglich. Mit dem Aufbau einer onkologischen Bildgebungsdatenbank sollen nun erstmals Merkmale aus der Computer Tomographie (CT), Magnetresonanz Tomographie (MRT) und Positronen-Emissions-Tomographie (PET/CT) strukturiert und in digitaler Form verfügbar und durch digitale Vernetzung sowie Künstlicher Intelligenz (KI) für innovative Analysen auswertbar gemacht werden. Das Centrum für Integrierte Onkologie (CIO) an der Uniklinik Köln erhält dafür eine EU-Förderung über 1,15 Millionen Euro.
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Pressemitteilung Krankenstand 2021: weniger Erkältungen – mehr Depressionen
Im zweiten Pandemie-Jahr sind die Fehlzeiten der Beschäftigten in Deutschland leicht gesunken. 2021 lag der Krankenstand mit 4,0 Prozent um 0,1 Punkte unter dem Vorjahresniveau. Nach der aktuellen Fehlzeitenanalyse der DAK-Gesundheit für rund 2,4 Millionen erwerbstätige Versicherte der Kasse gingen Atemwegserkrankungen stark zurück. Husten und andere Erkältungskrankheiten verursachten ein Drittel weniger Arbeitsausfall als noch 2019. Gleichzeitig stiegen Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen weiter an. Fehlzeiten etwa wegen Depressionen erreichten einen neuen Höchststand.
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