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Pressemitteilung "Bedeutung von Biopharmazeutika wächst"
Die Zahl an Neuzulasssungen von Biopharmazeutika erreichte 2017 einen neuen Höhepunkt: Insgesamt 23 biotechnologisch hergestellte Arzneimittel wurden für den EU-Markt zugelassen. Ein Wachstumstreiber sind Biosimilars. Das sind biologische Arzneimittel, die dem Originalpräparat ähneln und nach Ablauf des Patentschutzes des Originals entwickelt werden dürfen. 2017 wurden allein zehn Biosimilars zugelassen. Der Anstieg der Biosimilars geht jedoch nicht zu Lasten der Originalpräparate. Mit 13 Originalpräparaten wurden 2017 im fünften Jahr in Folge Original-Biopharmazeutika im zweistelligen Bereich zugelassen. Dies sind Ergebnisse des aktuellen Branchenreports, den vfa bio - die Interessengruppe Biotechnologie im Verband der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa) - herausgegeben hat.(1)
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Pressemitteilung "Real-World-Evidenz bei der Nutzenbewertung von MedTech-Methoden beachten"
Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, fordert eine stärkere Beachtung der realen Versorgungssituation, sogenannte "Real-World-Evidenz", bei der Nutzenbewertung von Methoden mit Medizinprodukten. "Datenquellen, die die tatsächliche Versorgungssituation abbilden, müssen zukünftig bei der MedTech-Methodenbewertung berücksichtigt werden", so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll zur Stellungnahme des MedTech-Verbandes zum Entwurf des allgemeinen Methodenpapiers Version 6.0 des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Der BVMed setzt sich zudem dafür ein, künftig im Kuratorium der IQWiG-Stiftung vertreten zu sein. Die Stellungnahme kann unter www.bvmed.de/positionen (https://www.bvmed.de/de/bvmed/positionspapiere-stellungnahmen) abgerufen werden.
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Pressemitteilung "Xtandi" baut Marktführerschaft in Deutschland und Europa aus
Mit einem Marktanteil von 53 Prozent im Zwei-Produkte-Markt ist "Xtandi" Marktführer bei der Therapie von Männern mit metastasiertem kastrationsresistenten Prostatakarzinom (mCRPC) in Deutschland. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Anteil um drei Prozent angestiegen. Deutschland ist der größte Markt für das Präparat in Europa: Jede dritte Verschreibung von "Xtandi" findet hier statt.
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Pressemitteilung 1. Nationale Krebspräventionswoche startet auf Initiative von Deutscher Krebshilfe und Deutschem Krebsforschungszentrum
Etwa 40 Prozent aller jährlich in Deutschland diagnostizierten Krebsneuerkrankungen wären vermeidbar, würden alle wissenschaftlich belegten Maßnahmen zur Vorbeugung tatsächlich umgesetzt. Mit künftigen Erkenntnissen der Präventionsforschung lässt sich dieser Anteil nach Meinung von Experten noch weiter steigern. Eine neue strategische Partnerschaft zwischen dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und der Deutschen Krebshilfe soll das große Potenzial der Prävention weiter ausschöpfen. An der Pressekonferenz zum Auftakt der Kooperation nahmen auch Anja Karliczek, Bundesministerin für Bildung und Forschung, sowie Bundesgesundheitsminister Jens Spahn teil. Die Kooperation ist ein Beitrag des DKFZ und der Deutschen Krebshilfe zur Nationalen Dekade gegen Krebs.
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Pressemitteilung 6 Cent – zu wenig für (über)-lebenswichtige Medikamente!
Ob bei Krebs, Bluthochdruck oder Diabetes: Der Großteil der Arzneimittel, die Patientinnen und Patienten verschrieben bekommen, sind Generika. Doch während wir in der Versorgung voll auf Generika setzen, geben die Kassen immer weniger dafür aus. 6 Cent erhalten Hersteller für eine Tagestherapiedosis. Das ist zu wenig und die Folgen des Kostendrucks sind fatal.
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Pressemitteilung 10 Jahre Arzneimittel-Rabattverträge – es bleibt noch viel zu tun
Um die Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln dauerhaft zu gewährleisten, sollte der Gesetzgeber die Regelungen zu Rabattverträgen von Krankenkassen mit Arzneimittel-Herstellern weiter überarbeiten. Insbesondere die Einführung einer Frist zwischen Patentablauf und Rabattvertragsausschreibung ist für den Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH) unabdingbar. Seit dem 1. April 2007 sind Apotheken verpflichtet, im Regelfall das von der jeweiligen Kasse vorgesehene Rabattarzneimittel abzugeben.
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Pressemitteilung 10 Jahre Hausarztvertrag in Baden-Württemberg
Es ist im deutschen Gesundheitswesen ein absolutes Novum, dass Wissenschaftler über eine Dekade forschen, Langzeiteffekte erkennen und beschreiben können. Im Südwesten der Republik ist es in der Hausarztzentrierten Versorgung (HZV) der AOK Baden-Württemberg und ihrer ärztlichen Partner gelebte Realität. Die Ergebnisse der Universitäten Frankfurt/Main und Heidelberg belegen: HZV-Teilnehmer werden besser versorgt, und erstmals sind auch Hinweise auf Überlebensvorteile erkennbar. Von der intensiveren Betreuung profitieren vor allem chronisch Kranke, die mit 60 Prozent das Gros der 1,6 Millionen freiwilligen HZV-Teilnehmer stellen. Laut Forschungsergebnissen entfallen pro Jahr allein 1,2 Millionen unkoordinierte Facharztkontakte.
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Pressemitteilung 10 Jahre Health Claims – 10 Jahre Hängepartie
Am 1. Juli feiert die Health Claims Verordnung ihren 10. Geburtstag der Gültigkeit. Doch bis heute hat die Europäische Kommission es nicht geschafft, die Health Claims für Botanicals zu prüfen. Für den Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) gibt es daher keinen Grund, das Jubiläum zu feiern. Dr. Norbert Gerbsch, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des BPI: „Die gesundheitsbezogenen Angaben bei pflanzlichen Stoffen und Zubereitungen sind weiterhin ungeprüft, werden auf Ver­packungen gedruckt und können in der Werbung genutzt werden. Hier wird der Verbraucherschutz seit Jahren missachtet.“
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Pressemitteilung 10 Jahre WZ-WundZentrum Duisburg
Seit nunmehr 10 Jahren können sich Menschen mit chronischen und schwer heilenden Wunden in Duisburg und Umgebung in den Räumen des WZ-WundZentrum von Spezialisten ambulant behandeln lassen.
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Pressemitteilung 10.000 km: So werden lange Arzneimittel-Lieferketten stabiler!
Generika legen oft 10.000 Kilometer zurück, bevor sie in unsere Apotheken gelangen. Die hochkomplexen Lieferketten haben viele Sollbruchstellen. Sie abzusichern ist möglich, doch das verursacht höhere Kosten. Kosten, die die Hersteller von den Krankenkassen derzeit nicht erstattet bekommen.
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