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Stationäre multimodale Schmerztherapie (sMMST)

Theorie trifft Praxis
  • Theorie trifft Praxis

    Die stationäre multimodale Schmerztherapie zählte 2017 zu den Gewinnern. Änderungen bei den DRG werteten zumindest die Fälle mit hohem Personalbedarf und langer Verweildauer auf. Ideal für Krankenhäuser, die auf eine umfassende Therapie setzen. Umstellungsbedarf für jene, die die kürzen Verweildauern im Programm hatten.In 2018 stehen erneut neue Änderungen im DRG-Gefüge an. Im künftigen Therapieregime der stationären Schmerztherapeuten muss das berücksichtigt werden, ohne die Qualität aus dem Auge zu verlieren. Im Mittelpunkt stehen hier die Mitarbeiter. Denn: sMMST ist personalintensiv. Neben mehrfach qualifizierten Ärzten (Zusatzqualifikation „spezielle Schmerztherapie“) sind Psychotherapie und Physiotherapie Standardanforderungen, ebenso wie Entspannungstherapie, Gruppenkurse oder Arbeitsplatztraining.Vielfach kämpft man auch noch um eine sinnvolle, hausinterne Koordination der Diagnose- und Therapiemodule und um eine patientengerechte Aufenthaltsdauer. Therapiemodule, Prozesse, Qualität und wirtschaftlichen Erfolg unter einen Hut zu bekommen, setzt perfektes Management voraus. Hinzu kommt, dass Krankenkassen – und in ihrem Gefolge nicht zuletzt der MDK – die Indikation für die Leistung beim konkreten Patienten in Frage stellen. Abhilfe schuf hier der Begutachtungsleitfaden zur vollstationären multimodalen Schmerztherapie. Er ist gemeinsam von Kassen- und Schmerzexperten überarbeitet worden und steht – später als erwartet – als Neuauflage zur Verfügung.In dieser Veranstaltung kommen dessen Autoren zu Wort, aber auch Anwender und Umsetzer in erfolgreichen Einrichtungen. Sie schildern am Beispiel ihres Hauses den Aufbau und Nutzen der stationären Schmerztherapie. Unumgänglich aber auch der Beitrag des Abrechnungsexperten, der einen Einblick in die neue Welt der Schmerz-DRGs gibt.

    52.5049282 13.3386372
Wann 24.01.2018
von 09:30 bis 17:15
Veranstaltungsort Hotel Palace
Stadt Berlin
Kontaktname Frau Klammer
Kontakttelefon +496221588080
Termin übernehmen vCal
iCal

Die stationäre multimodale Schmerztherapie zählte 2017 zu den Gewinnern. Änderungen bei den DRG werteten zumindest die Fälle mit hohem Personalbedarf und langer Verweildauer auf. Ideal für Krankenhäuser, die auf eine umfassende Therapie setzen. Umstellungsbedarf für jene, die die kürzen Verweildauern im Programm hatten.In 2018 stehen erneut neue Änderungen im DRG-Gefüge an. Im künftigen Therapieregime der stationären Schmerztherapeuten muss das berücksichtigt werden, ohne die Qualität aus dem Auge zu verlieren. Im Mittelpunkt stehen hier die Mitarbeiter. Denn: sMMST ist personalintensiv. Neben mehrfach qualifizierten Ärzten (Zusatzqualifikation „spezielle Schmerztherapie“) sind Psychotherapie und Physiotherapie Standardanforderungen, ebenso wie Entspannungstherapie, Gruppenkurse oder Arbeitsplatztraining.Vielfach kämpft man auch noch um eine sinnvolle, hausinterne Koordination der Diagnose- und Therapiemodule und um eine patientengerechte Aufenthaltsdauer. Therapiemodule, Prozesse, Qualität und wirtschaftlichen Erfolg unter einen Hut zu bekommen, setzt perfektes Management voraus. Hinzu kommt, dass Krankenkassen – und in ihrem Gefolge nicht zuletzt der MDK – die Indikation für die Leistung beim konkreten Patienten in Frage stellen. Abhilfe schuf hier der Begutachtungsleitfaden zur vollstationären multimodalen Schmerztherapie. Er ist gemeinsam von Kassen- und Schmerzexperten überarbeitet worden und steht – später als erwartet – als Neuauflage zur Verfügung.In dieser Veranstaltung kommen dessen Autoren zu Wort, aber auch Anwender und Umsetzer in erfolgreichen Einrichtungen. Sie schildern am Beispiel ihres Hauses den Aufbau und Nutzen der stationären Schmerztherapie. Unumgänglich aber auch der Beitrag des Abrechnungsexperten, der einen Einblick in die neue Welt der Schmerz-DRGs gibt.

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Programm

Stationäre multimodale Schmerztherapie 2018 i.pdf — PDF document, 165 kB (169,755 bytes)
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