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Beiträge

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10 Jahre DMP – Aus Sicht der Deutschen BKK

10 Jahre DMP – Aus Sicht der Deutschen BKK

10 Jahre DMP – was bedeutet das aus Sicht der Deutschen BKK. 10 Jahre DMP – das heißt u.a. 10 Jahre Überzeugungsarbeit leisten bei den Kunden der Deutschen BKK und den behandelnden Ärzten. 10 Jahre DMP – heißt auch 10 Jahre Bürokratie, die die Deutsche BKK insbesondere mit Begriffen wie Akkreditierung und Reakkreditierung verbindet. 10 Jahre DMP – bedeutet auch das intensive Auseinandersetzen mit dem chronisch kranken Menschen und teilweise auch den Angehörigen. 10 Jahre DMP – zunehmend Konfliktpotenzial mit Kollektiv- und Selektivvertragsrecht. 10 Jahre DMP – dauerhaftes Optimieren der Analysen, der internen und externen Abläufe und das Anpassen an die sich immer wieder verändernden Anforderungen an Personal und Prozesse. 10 Jahre DMP bedeutet aber auch, dass sich aus Sicht der Deutschen BKK der Invest zum Wohl des Kunden gelohnt hat.

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DMP – Erfahrungen der Deutschen BKK und anderer BKK'n

DMP – Erfahrungen der Deutschen BKK und anderer BKK'n

Die Verknüpfung mit dem RSA hat die flächendeckende Einführung strukturierter Behandlungsprogramme und den Einschreibewettbewerb der Versicherten gleichermaßen befördert. Aber haben die DMP auch die avisierte Verbesserung von Wirtschaftlichkeit und Qualität bewirkt? Mit Bezug auf die Dimensionen der Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität werden Erfahrungen und Ergebnisse aus Sicht der Betriebskrankenkassen unter Berücksichtigung der Grenzen und Möglichkeiten vergleichender und deskriptiver Analysen vorgestellt. Mit Einführung der DMP erlebte die Idee der evidenzbasierten Medizin sowohl in der Fachöffentlichkeit als auch in den Normgebungsverfahren für die Gesetzliche Krankenversicherung einen enormen Schub. Was haben diese (politisch gewollten) Versorgungsformen im Selbstverständnis und Handeln bei den Beteiligten ausgelöst? Welche Erfahrungen konnten Krankenkassen durch DMP gewinnen und für die Entwicklung selektiver, also freiwilliger Versorgungsverträge nutzen? Anhand von Evaluations- und Dokumentationsdaten werden beispielhafte Ergebnisse präsentiert.

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DMP: Erfahrungen in Bayern

DMP: Erfahrungen in Bayern

Nach anfänglicher inhaltlicher Skepsis und technischen Herausforderungen wie der elektronischen Dokumentation, die in Bayern von Anfang an Pflicht war, entwickelten sich die DMP sehr erfolgreich: Mittlerweile sind alle Prozesse effizient etabliert und jährlich werden in Bayern über drei Millionen DMP-Dokumentationen erstellt. Der Fokus richtet sich mittlerweile auf die Nutzung dieser Dokumentationsdaten im Rahmen eines Qualitätsmanagements in der Gesundheitsversorgung. Im Vortrag werden anhand von konkreten Beispielen Ansätze diskutiert, wie aus den Daten Hinweise für Optimierungspotenzial abgeleitet werden und welche Grenzen es für die Nutzung der DMP-Daten gibt. Außerdem werden innovative Ideen und Konzepte auf Basis der DMP-Daten zur Steigerung der Versorgungsqualität präsentiert.

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Regionale Versorgungsunterschiede

Regionale Versorgungsunterschiede

Ein datenbasierter Blick auf die Situation der ambulanten Arzneimittelversorgung innerhalb der GKV zeigt, dass große Unterschiede zwischen den Regionen bestehen. Einfluss üben dabei neben demographischen und versorgungsstrukturellen Parametern auch verordnungsabhängige Faktoren. Indikationsbezogene Analysen von INSIGHT Health verdeutlichen, dass Versorgungsansätze stets an die regionalen Besonderheiten anzupassen sind oder sogar von den regionalen Auffälligkeiten her gedacht werden müssen.

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DMP: Indikationsübergreifendes Versorgungsmanagement

DMP: Indikationsübergreifendes Versorgungsmanagement

DMP können als eine der zentralen Organisationsinnovationen des letzten Jahrzehnts betrachtet werden, die maßgeblich zur Etablierung der Prinzipien der evidenzbasierten Medizin im Versorgungsalltag beigetragen haben. Sie erfüllen die in sie gesetzten Qualitätsverbesserungserwartungen, über ihre Kosteneffizienz wird weiter kontrovers diskutiert. Sie bieten den Krankenkassen zudem einen guten Einstieg in das Versorgungsmanagement. Allerdings bleibt das gesetzliche DMP als statisch organisiertes Programm hinter den Möglichkeiten und Erfordernissen der gesundheitlichen Versorgung zurück. Um ihre Potenziale stärker zu nutzen, sollten die DMP in ihrer heutigen indikationsbezogenen Ausgestaltung durch Case-Management-Elemente (Berücksichtigung von Komorbiditäten) erweitert und organisatorisch bei den Krankenkassen im Sinne eines zielgruppenspezifischen Versorgungsmanagements integriert werden. Zentraler Ansatzpunkt hierfür ist die Stärkung des Instrumentes des Patientencoachings.

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