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Zentrale Notaufnahme Finanzierung, Konzepte und Prozesse

Die Notaufnahmen der Kliniken sind weiterhin erheblich beansprucht. In einigen Kliniken gibt es bereits die im Krankenhausstrukturgesetz geforderten vertragsärztlichen Notdienstpraxen aber nicht überall können Patientenströme dadurch gelenkt werden. Gibt es Alternativen? Funktioniert die Idee des Klinikums Ingolstadt, strikt zwischen ambulanten und stationären Fällen zu unterscheiden? Ist das Modell aus der Schweiz übertragbar? Hier erfolgt oft eine erste Triagierung über das Telefon!
  • Die Notaufnahmen der Kliniken sind weiterhin erheblich beansprucht. In einigen Kliniken gibt es bereits die im Krankenhausstrukturgesetz geforderten vertragsärztlichen Notdienstpraxen aber nicht überall können Patientenströme dadurch gelenkt werden. Gibt es Alternativen? Funktioniert die Idee des Klinikums Ingolstadt, strikt zwischen ambulanten und stationären Fällen zu unterscheiden? Ist das Modell aus der Schweiz übertragbar? Hier erfolgt oft eine erste Triagierung über das Telefon!

    Die Notaufnahmen der Kliniken sind weiterhin erheblich beansprucht.

    In einigen Kliniken gibt es bereits die im Krankenhausstrukturgesetz geforderten vertragsärztlichen Notdienstpraxen aber nicht überall können Patientenströme dadurch gelenkt werden. Gibt es Alternativen? Funktioniert die Idee des Klinikums Ingolstadt, strikt zwischen ambulanten und stationären Fällen zu unterscheiden? Ist das Modell aus der Schweiz übertragbar? Hier erfolgt oft eine erste Triagierung über das Telefon!

    Nicht nur die enorme Auslastung, sondern auch die schlechte Wirtschaftlichkeit der ZNA beschäftigen die Verantwortlichen. Erlös-, aber auch immer wieder Prozessoptimierungen sind notwendig – die unterschiedlichen Möglichkeiten der Umsetzung werden auf der Konferenz mit den Referenten diskutiert. Hierbei geht es auch um Personalkonzepte – aus Sicht der ärztlichen ZNA-Leitung, der Pflegeleitung, und aus Sicht der Krankenhausgeschäftsführung. Zunehmend wichtiger ist auch der Schutz der Mitarbeiter vor aggressiven Patienten und Angehörigen. Welche Möglichkeiten der Mitarbeitersicherheit gibt es und wie kann man diese nachhaltig implementieren?

    Unzufriedene Patienten schaden dem Image einer Klinik, und entsprechende Patientenbefragungen spielen auch für die ZNA eine immer größere Rolle. Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf und das Klinikum Augsburg haben eigene Befragungen durchgeführt – mit erstaunlichen Ergebnissen.

    Am Vorabend der WOKwissen-Fachkonferenz, am 2. Juni 2016, besichtigen wir die Notaufnahmestation des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf. Wir erhalten Einblicke in die Konzeption und in die täglichen Abläufe. Besonders spannend sind das neue Personalkonzept und die Patientensteuerung durch die Integration der Allgemeinmedizin.

    Experten unterschiedlicher Kliniken stehen für Fragen und Diskussionen zur Verfügung. Sie treffen Klinikgeschäfts­führer, Ärztliche Leiter von Notaufnahmen und Pflegeleiter. Wir freuen uns, Sie bereits zur Besichtigung am 2. Juni 2016 begrüßen zu dürfen.

    53.5882034 9.9732769
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Wann 02.06.2016 um 17:30 bis
03.06.2016 um 17:30
Veranstaltungsort Dorint Hotel Hamburg-Eppendorf
Stadt Hamburg
Kontakttelefon 030 49855077
Termin übernehmen vCal
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Die Notaufnahmen der Kliniken sind weiterhin erheblich beansprucht.

In einigen Kliniken gibt es bereits die im Krankenhausstrukturgesetz geforderten vertragsärztlichen Notdienstpraxen aber nicht überall können Patientenströme dadurch gelenkt werden. Gibt es Alternativen? Funktioniert die Idee des Klinikums Ingolstadt, strikt zwischen ambulanten und stationären Fällen zu unterscheiden? Ist das Modell aus der Schweiz übertragbar? Hier erfolgt oft eine erste Triagierung über das Telefon!

Nicht nur die enorme Auslastung, sondern auch die schlechte Wirtschaftlichkeit der ZNA beschäftigen die Verantwortlichen. Erlös-, aber auch immer wieder Prozessoptimierungen sind notwendig – die unterschiedlichen Möglichkeiten der Umsetzung werden auf der Konferenz mit den Referenten diskutiert. Hierbei geht es auch um Personalkonzepte – aus Sicht der ärztlichen ZNA-Leitung, der Pflegeleitung, und aus Sicht der Krankenhausgeschäftsführung. Zunehmend wichtiger ist auch der Schutz der Mitarbeiter vor aggressiven Patienten und Angehörigen. Welche Möglichkeiten der Mitarbeitersicherheit gibt es und wie kann man diese nachhaltig implementieren?

Unzufriedene Patienten schaden dem Image einer Klinik, und entsprechende Patientenbefragungen spielen auch für die ZNA eine immer größere Rolle. Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf und das Klinikum Augsburg haben eigene Befragungen durchgeführt – mit erstaunlichen Ergebnissen.

Am Vorabend der WOKwissen-Fachkonferenz, am 2. Juni 2016, besichtigen wir die Notaufnahmestation des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf. Wir erhalten Einblicke in die Konzeption und in die täglichen Abläufe. Besonders spannend sind das neue Personalkonzept und die Patientensteuerung durch die Integration der Allgemeinmedizin.

Experten unterschiedlicher Kliniken stehen für Fragen und Diskussionen zur Verfügung. Sie treffen Klinikgeschäfts­führer, Ärztliche Leiter von Notaufnahmen und Pflegeleiter. Wir freuen uns, Sie bereits zur Besichtigung am 2. Juni 2016 begrüßen zu dürfen.

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Agentur WOK GmbH / Fachbereich WOKwissen

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