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Risikomanagement Patientenüberwachung – Alarmierung

Patienten im Krankenhaus werden in vielfältiger Form durch medizinisch technische Geräte überwacht, die bei kritischen Situationen optischen und akustischen Alarm geben, um Ärzte und Pflegekräfte zu informieren und zum Eingreifen zu veranlassen. Die Überwachung von Patienten nimmt ständig zu, indem Überwachungen und Alarmierungen nicht nur auf Intensivstationen sondern auch auf Normalstationen und in Funktionsbereichen durchgeführt werden. Das Seminar stellt die grundlegenden Anforderungen des MPG, der MPBetreibV und der einschlägigen Normen an die Sicherheit der Überwachung von Patienten vor.
  • Patienten im Krankenhaus werden in vielfältiger Form durch medizinisch technische Geräte überwacht, die bei kritischen Situationen optischen und akustischen Alarm geben, um Ärzte und Pflegekräfte zu informieren und zum Eingreifen zu veranlassen. Die Überwachung von Patienten nimmt ständig zu, indem Überwachungen und Alarmierungen nicht nur auf Intensivstationen sondern auch auf Normalstationen und in Funktionsbereichen durchgeführt werden. Das Seminar stellt die grundlegenden Anforderungen des MPG, der MPBetreibV und der einschlägigen Normen an die Sicherheit der Überwachung von Patienten vor.

    Patienten im Krankenhaus werden in vielfältiger Form durch medizinisch technische Geräte überwacht, die bei kritischen Situationen optischen und akustischen Alarm geben, um Ärzte und Pflegekräfte zu informieren und zum Eingreifen zu veranlassen. Die Überwachung von Patienten nimmt ständig zu, indem Überwachungen und Alarmierungen nicht nur auf Intensivstationen sondern auch auf Normalstationen und in Funktionsbereichen durchgeführt werden.

    Das Seminar stellt die grundlegenden Anforderungen des MPG, der MPBetreibV und der einschlägigen Normen an die Sicherheit der Überwachung von Patienten vor.

    Der Teilnehmer lernt die rechtlichen und technischen Anforderungen an Überwachung und Alarmtransfer auf Lichtrufanlagen und über IT-Netzwerke kennen. Die Unterschiede zwischen Primär- und Sekundärüberwachung werden erläutert. Der Teilnehmer erfährt, wie beispielhaft ein Risikomanagement aussehen kann, mit dem der Betreiber seiner Sorgfaltspflicht beim Betrieb vernetzter Medizinprodukte mit Lichtrufanlagen und IT-Netzwerken nachkommen kann. Regularien, Verordnungen, Normen und Gesetze sind nicht Bestandteil des Seminars.

    51.25176 6.76506
Wann 14.05.2012
von 09:00 bis 16:30
Veranstaltungsort Haus der Ärzteschaft Düsseldorf, Tersteegenstr. 9, 40474 Düsseldorf
Stadt Düsseldorf
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Patienten im Krankenhaus werden in vielfältiger Form durch medizinisch technische Geräte überwacht, die bei kritischen Situationen optischen und akustischen Alarm geben, um Ärzte und Pflegekräfte zu informieren und zum Eingreifen zu veranlassen. Die Überwachung von Patienten nimmt ständig zu, indem Überwachungen und Alarmierungen nicht nur auf Intensivstationen sondern auch auf Normalstationen und in Funktionsbereichen durchgeführt werden.

Das Seminar stellt die grundlegenden Anforderungen des MPG, der MPBetreibV und der einschlägigen Normen an die Sicherheit der Überwachung von Patienten vor.

Der Teilnehmer lernt die rechtlichen und technischen Anforderungen an Überwachung und Alarmtransfer auf Lichtrufanlagen und über IT-Netzwerke kennen. Die Unterschiede zwischen Primär- und Sekundärüberwachung werden erläutert. Der Teilnehmer erfährt, wie beispielhaft ein Risikomanagement aussehen kann, mit dem der Betreiber seiner Sorgfaltspflicht beim Betrieb vernetzter Medizinprodukte mit Lichtrufanlagen und IT-Netzwerken nachkommen kann. Regularien, Verordnungen, Normen und Gesetze sind nicht Bestandteil des Seminars.

ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen GmbH

Programm

20120206__Alarmierungssysteme in der Medizintechnik_FB.pdf — PDF document, 786 kB (805,761 bytes)
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