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Die Ambulantisierung der stationären Versorgung

Umbaupläne an der Sektorengrenze
  • Umbaupläne an der Sektorengrenze

    Aussitzen und Übersehen geht nicht mehr. Der Reformreigen, der sich über das Land ergießt, stellt Krankenhäuser, MVZ, OP-Zentren und Praxiskliniken vor vollendete Tatsachen. Dies gilt auch dann, wenn einzelne Stellschrauben, wie beispielsweise ein völlig neuer „Katalog ambulanter Operationen“, der mit stationsersetzenden Maßnahmen ernst machen soll, noch bis Sommer 2021 auf sich warten lassen oder die Bund-Länder-Arbeitsgruppe nicht ganz so innovativ ist, wie Gesundheitsökonomen es fordern.
    Die Anzahl stationärer Fälle wird in den nächsten Jahren durch eine Vielzahl unterschiedlicher Veränderungen sinken. Die kurzstationären Fälle hat die Politik jetzt als gut steuerbar (analog Notfälle) erkannt. Den Patienten tun sich neue Alternativen auf, in die sie das System steuert. Dadurch ergeben sich für Ärzte fast jeder Fachrichtung spannende berufliche Alternativen und für Krankenhausmanager Strategieoptionen, die bis vor kurzem noch Tabuzonen darstellten.
    Allein die Notfallreform wird Patientenströme so nachhaltig verändern, dass kleine und große Krankenhäuser über ihre Belegung nachdenken müssen. Hybrid-DRG und die „Integrierten Gesundheitszentren“ (IGZ) der KBV sind vielen Akteuren plötzlich eine willkommene Alternative, ebenso wie die Kooperation mit einer Praxisklinik, vor den eigenen Toren.
    In dieser Veranstaltung analysieren die Experten einerseits welche Fallzahlverluste dem stationären Sektor bevorstehen und zeigen andererseits auf, welche Alternativen locken.

    52.505489 13.3548695
Wann 23.01.2020
von 09:30 bis 17:00
Veranstaltungsort Sheraton Berlin Grand Hotel Esplanade
Stadt Berlin
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Aussitzen und Übersehen geht nicht mehr. Der Reformreigen, der sich über das Land ergießt, stellt Krankenhäuser, MVZ, OP-Zentren und Praxiskliniken vor vollendete Tatsachen. Dies gilt auch dann, wenn einzelne Stellschrauben, wie beispielsweise ein völlig neuer „Katalog ambulanter Operationen“, der mit stationsersetzenden Maßnahmen ernst machen soll, noch bis Sommer 2021 auf sich warten lassen oder die Bund-Länder-Arbeitsgruppe nicht ganz so innovativ ist, wie Gesundheitsökonomen es fordern.
Die Anzahl stationärer Fälle wird in den nächsten Jahren durch eine Vielzahl unterschiedlicher Veränderungen sinken. Die kurzstationären Fälle hat die Politik jetzt als gut steuerbar (analog Notfälle) erkannt. Den Patienten tun sich neue Alternativen auf, in die sie das System steuert. Dadurch ergeben sich für Ärzte fast jeder Fachrichtung spannende berufliche Alternativen und für Krankenhausmanager Strategieoptionen, die bis vor kurzem noch Tabuzonen darstellten.
Allein die Notfallreform wird Patientenströme so nachhaltig verändern, dass kleine und große Krankenhäuser über ihre Belegung nachdenken müssen. Hybrid-DRG und die „Integrierten Gesundheitszentren“ (IGZ) der KBV sind vielen Akteuren plötzlich eine willkommene Alternative, ebenso wie die Kooperation mit einer Praxisklinik, vor den eigenen Toren.
In dieser Veranstaltung analysieren die Experten einerseits welche Fallzahlverluste dem stationären Sektor bevorstehen und zeigen andererseits auf, welche Alternativen locken.

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ZENO Veranstaltungen GmbH

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Ambulant vor stationär i.pdf — PDF document, 206 kB (211,725 bytes)
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