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Aktuelle Reformen und Auswirkungen auf die Krankenhäuser

Auf der WOKwissen-Fachkonferenz haben Sie die Gelegenheit, sich aktuell und aus erster Hand über die konkreten Pläne der Bund-Länder-Arbeitsgruppe zu informieren. Gleichzeitig sind aber auch Vertreter der wichtigsten Akteure als Referenten mit dabei und stellen ihre Sicht der anstehenden Reformen dar.
  • Auf der WOKwissen-Fachkonferenz haben Sie die Gelegenheit, sich aktuell und aus erster Hand über die konkreten Pläne der Bund-Länder-Arbeitsgruppe zu informieren. Gleichzeitig sind aber auch Vertreter der wichtigsten Akteure als Referenten mit dabei und stellen ihre Sicht der anstehenden Reformen dar.

    Nach monatelangen Verhandlungen hinter verschlossenen Türen wurden vergangenen Freitag die Eckpunkte der anstehenden Krankenhausreform verabschiedet.

    Wichtige Punkte sind:

    Einführung von qualitätsorientierter Vergütung mit Zu- und Abschlägen in die stationäre Versor­gung

    Krankenhausplanung nach Qualitätsindikatoren und Schließung von „schlechten“ Kliniken

    Qualitätsverträge zwischen Krankenkassen und Krankenhäusern

    Pflegestellenförderprogramm in Höhe von 660 Millionen Euro

    Maßnahmen zur Mengensteuerung

    Gründung eines Strukturfonds zum Abbau von Überka­pazitäten, der Konzentration von Krankenhausstandorten sowie der Umwandlung von Krankenhäusern in nicht akut-stationäre lokale Versorgungseinrichtungen

    Zahlung von Sicherstellungszuschlägen für die Vorhaltung von Kapazitäten

    Unangemeldete Kontrollen durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK)

    Krankenhäuser, die Leistungen erbringen, obwohl sie die vom G-BA vorgeschriebene Mindestmenge unterschreiten, sollen künftig für diese Leistungen nicht mehr bezahlt werden

    Zuschläge für Krankenhäuser, die an der stationären Notfallversorgung teilnehmen, Abschläge für „nicht teilnehmende Kliniken“

    Zuschläge für spezialisierte ZentrenUniversitätskliniken sollen künftig mehr Geld erhalten

    Anspruch auf eine Zweitmeinung bei planbaren Eingriffen, die der G-BA als „mengenanfällig“ eingestuft hat

    Einführung eines Transplantations- und eines Implantateregisters  Erfahren Sie auf der WOKwissen-Fachkonferenz von den Beteiligten, welche Reformen auf den Krankenhausmarkt zukommen sollen.

    52.5063153 13.3443265
Wann 15.12.2014
von 08:30 bis 17:30
Veranstaltungsort Hotel Pullman Berlin Schweizerhof
Stadt Berlin
Kontaktname
Kontakttelefon (030) 49 85 50 - 31
Termin übernehmen vCal
iCal

Nach monatelangen Verhandlungen hinter verschlossenen Türen wurden vergangenen Freitag die Eckpunkte der anstehenden Krankenhausreform verabschiedet.

Wichtige Punkte sind:

Einführung von qualitätsorientierter Vergütung mit Zu- und Abschlägen in die stationäre Versor­gung

Krankenhausplanung nach Qualitätsindikatoren und Schließung von „schlechten“ Kliniken

Qualitätsverträge zwischen Krankenkassen und Krankenhäusern

Pflegestellenförderprogramm in Höhe von 660 Millionen Euro

Maßnahmen zur Mengensteuerung

Gründung eines Strukturfonds zum Abbau von Überka­pazitäten, der Konzentration von Krankenhausstandorten sowie der Umwandlung von Krankenhäusern in nicht akut-stationäre lokale Versorgungseinrichtungen

Zahlung von Sicherstellungszuschlägen für die Vorhaltung von Kapazitäten

Unangemeldete Kontrollen durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK)

Krankenhäuser, die Leistungen erbringen, obwohl sie die vom G-BA vorgeschriebene Mindestmenge unterschreiten, sollen künftig für diese Leistungen nicht mehr bezahlt werden

Zuschläge für Krankenhäuser, die an der stationären Notfallversorgung teilnehmen, Abschläge für „nicht teilnehmende Kliniken“

Zuschläge für spezialisierte ZentrenUniversitätskliniken sollen künftig mehr Geld erhalten

Anspruch auf eine Zweitmeinung bei planbaren Eingriffen, die der G-BA als „mengenanfällig“ eingestuft hat

Einführung eines Transplantations- und eines Implantateregisters  Erfahren Sie auf der WOKwissen-Fachkonferenz von den Beteiligten, welche Reformen auf den Krankenhausmarkt zukommen sollen.

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Programm

WOKwissen_8.pdf — PDF document, 196 kB (201,470 bytes)
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