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Monitor Patientenberatung 2017: SPD-Patientenbeauftragte fordert bessere Information von Patienten und Kommunikation auf Augenhöhe

Der „Monitor Patientenberatung 2017“ macht deutlich: Das Gesundheitssystem der Bundesrepublik kann und muss noch patientenfreundlicher werden. Den Bericht haben heute der Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Dr. Ralf Brauksiepe, und der Geschäftsführer der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD), Thorben Krumwiede, vorgestellt. Die UPD wertet jedes Jahr die Dokumentationen der durchgeführten Beratungen aus. Ziel ist es, die Probleme zu benennen, auf die Patienten im Gesundheitssystem stoßen und Lösungsansätze zu entwickeln.
Monitor Patientenberatung 2017: SPD-Patientenbeauftragte fordert bessere Information von Patienten und Kommunikation auf Augenhöhe

Martina Stamm-Fibich; Bild: Deutscher Bundestag/Achim Melde

12.06.2018

Der Bericht macht auch deutlich, dass es häufig an einer verständlichen Kommunikation und Information mit und für Patienten mangelt. „Wir brauchen ein Gesundheits-Portal, das Informationen für Patientinnen und Patienten leicht verständlich und zentral bündelt. Das Ziel muss sein, Patienten die Kommunikation insbesondere mit Ärzten und Kassen auf Augenhöhe zu ermöglichen und ihnen so mehr Sicherheit zu geben“ so die Patientenbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion Martina Stamm-Fibich. Ein solches Portal sei bereits lange in der Diskussion und müsse in dieser Legislaturperiode realisiert werden.

Forderungen richtet Martina Stamm-Fibich aber auch an die UPD, die den Monitor veröffentlicht hat: „Auch die Unabhängige Patientenberatung kann noch besser werden. Gerade was Erreichbarkeit und Barrierefreiheit betrifft wünsche ich mir ein besseres Angebot.“ Das Angebot der Patientenberatung müsse in der Breite sichtbarer und präsenter werden.

Pressekontakt:

Martina Stamm-Fibich
Tel.: 030/227-77422
E-Mail: martina.stamm-fibich@bundestag.de

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