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Pressemitteilung Patienten sicher nach Hause bringen
B. Braun unterstützt Krankenhäuser darin, ihren Entlass- und Versorgungsmanagement-Prozess zu standardisieren, damit Patienten nach ihrem Krankenhausaufenthalt termingerecht und sicher entlassen werden. Dazu stellt B. Braun eine digitale Anwendung zur Verfügung und greift dabei u. a. auf eine einzigartige Pflegedatenbank zurück, die von nahezu allen stationären Pflegeeinrichtungen und ambulanten Pflegediensten die tagesaktuellen Kapazitäten anzeigt. B. Braun kann damit Krankenhäuser unterstützen, die Anforderungen zu erfüllen, die im kürzlich verabschiedeten Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) formuliert wurden.
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Pressemitteilung 40 Prozent mehr Patientenanfragen: Corona kommt in Praxen an
„Die Nachfrage nach Psychotherapie hat während der Corona-Pandemie stark zugenommen. Nun müssen Lösungen gefunden werden, wie man den Patient*innen helfen kann“, sagt Gebhard Hentschel, Bundesvorsitzender der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung (DPtV). Eine Blitzumfrage des Verbands mit 4693 Teilnehmer*innen zeigte, dass im Vergleich zum Vorjahreszeitraum die Patientenanfragen in Praxen um durchschnittlich 40 Prozent angestiegen sind. Nur jede/r vierte aktuell anfragende Patient*in erhält laut Umfrage einen Termin für ein erstes Gespräch.
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Pressemitteilung Keine Nachholeffekte bei ambulanten Behandlungsfällen im dritten Quartal 2020 nach deutlichem Rückgang in der ersten Pandemiewelle
Nach dem deutlichen Einbruch der Behandlungsfallzahlen mit dem Beginn der ersten Corona-Pandemiewelle im März 2020 hat sich die Inanspruchnahme vertragsärztlicher und vertragspsychotherapeutischer Leistungen erst gegen Ende Mai allmählich wieder erholt. Im Juni deuteten sich Nachholeffekte an. Auswertungen der Frühinformation zum dritten Quartal zeigen nun, dass substanzielle Nachholeffekte, die die Verluste aus der ersten Jahreshälfte hätten kompensieren können, nicht zu erkennen sind. Während die Gesamtfallzahlen der in den Praxen behandelten Patienten im Zeitraum in der ersten Pandemiewelle vom 1. bis 28. April und vom 29. April bis 26. Mai 2020 um 23 bzw. 15 Prozent unter denen des Vorjahreszeitraums lagen, blieben die Werte im dritten Quartal im Mittel noch immer um 0,3 Prozent unter den Vergleichszahlen von 2019.
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Pressemitteilung COVID-19-Risikogruppe: Weitere Impfungen können schweren Verlauf ebenfalls positiv beeinflussen
Während der Corona-Impfstoff deutschlandweit verabreicht wird, dürfen andere Schutzmaßnahmen nicht vernachlässigt werden: Vor allem Grippe, Pneumokokken, Keuchhusten und Gürtelrose können für Senioren gefährlich werden und auch eine mögliche Corona-Infektion verschlimmern. DGG-Präsident Professor Hans Jürgen Heppner, Chefarzt der Klinik für Geriatrie am HELIOS Klinikum Schwelm und Lehrstuhlinhaber für Geriatrie an der Universität Witten/Herdecke, und Dr. Anja Kwetkat, Direktorin der Klinik für Geriatrie am Universitätsklinikum Jena und Leiterin der DGG-Arbeitsgruppe Impfen, erläutern die aktuellen Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) für Menschen über 60 Jahre.
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Pressemitteilung Risiken der Polymedikation müssen dringend angegangen werden
Wenn Patienten dauerhaft viele verschiedene Medikamente einnehmen müssen, steigt ihr Risiko für arzneimittelbezogene Probleme stark an. Bei älteren Menschen sind bis zu 30 Prozent der Krankenhauseinweisungen auf unerwünschte Arzneimittelwirkungen zurückzuführen. Meist stehen sie in Zusammenhang mit einer Polymedikation, also der dauerhaften Einnahme von fünf oder mehr Arzneimitteln. Polymedikation ist häufig: 7,6 Millionen Bundesbürger ab 65 Jahren nehmen täglich fünf oder mehr Arzneimittel ein. In der Altersgruppe zwischen 75 und 80 Jahren braucht jeder Dritte sogar mehr als acht Medikamente.
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Pressemitteilung Neues Zertifikat für Zentren für familiären Brust- und Eierstockkrebs: vdek und Deutsche Krebsgesellschaft kooperieren bei der Versorgung von Risikopatienten
Die Ersatzkassen (TK, BARMER, DAK-Gesundheit, KKH, hkk, HEK) und die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) kooperieren bei der Versorgung von Menschen mit erhöhtem Risiko für erblich bedingten Brust- und Eierstockkrebs: Zentren, die die nötigen Qualitäts- und Eignungsanforderungen erfüllen, können sich nun auch von der DKG als „Zentrum für familiären Brust- und Eierstockkrebs“ (FBREK-Zentrum) zertifizieren lassen.
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Pressemitteilung DPtV begrüßt BMBF-Entscheidung für Psychotherapie-Institut
„Wir freuen uns über die Wahl der Ruhr-Universität Bochum als einen Standort des neuen Deutschen Zentrums für Psychische Gesundheit (DZP)“, sagt Gebhard Hentschel, Bundesvorsitzender der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung (DPtV). „Das ist ein Erfolg für die Psychologie und die Psychotherapie und ihre Bedeutung für die Versorgung psychisch kranker Menschen.“
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Pressemitteilung Karliczek: Wir brauchen mehr Wissen über die langfristigen Auswirkungen der Pandemie auf unsere Gesellschaft
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) stärkt die Forschung zu den gesellschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie. Gefördert werden sozial- und geisteswissenschaftliche Projekte, die die langfristigen Auswirkungen der Corona-Krise und die daraus resultierenden Herausforderungen für die Gesellschaft untersuchen. Eine entsprechende Förderrichtlinie wurde am 15.3.21 veröffentlicht.
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Pressemitteilung Paracelsus Klinik Scheidegg gründet Institut für Rehabilitationsforschung
Durch die Forschungsarbeiten des neuen Instituts sollen neue, moderne Therapie- und Nachsorgekonzepte entstehen, die die Rehabilitation onkologischer Patientinnen und Patienten optimieren. Ziel ist, die Lebensqualität dieser Patienten, die häufig an Nebenwirkungen aufgrund der Tumortherapie leiden, zu verbessern.
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Pressemitteilung Long-COVID: Leitlinie zur Diagnostik und Therapie auf dem Weg
Laut RKI-Zahlen gelten 2.383.600 Menschen in Deutschland nach einer COVID-19-Infektion als genesen. Doch viele von ihnen sind noch nicht gesund: Schätzungen zufolge haben etwa zehn Prozent mit Langzeitfolgen zu kämpfen, die unter den Bezeichnungen Post-COVID-Syndrom oder Long-COVID bekannt sind. Die Betroffenen leiden vor allem an Lungen- und Herzbeschwerden und fühlen sich häufig extrem erschöpft. Die Vielfalt an dokumentierten Symptomen macht es behandelnden Ärztinnen und Ärzten schwer, sie einem klar abgegrenzten Krankheitsbild zuzuordnen. Eine S1-Leitlinie soll Behandelnden eine diagnostische und therapeutische Anleitung an die Hand geben. Sie wurde unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e. V. (DGP) entwickelt und soll voraussichtlich Ende April erscheinen.
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