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  <item rdf:about="http://www.healthreminder.de/news/st.-jude-medical-kundigt-zulassung-und-launch-des-enlightn-systems-zur-behandlung-von-bluthochdruck-durch-renale-denervierung-in-europa-an">
    <title>St. Jude Medical kündigt Zulassung und Launch des EnligHTN-Systems zur Behandlung von Bluthochdruck durch renale Denervierung in Europa an</title>
    <link>http://www.healthreminder.de/news/st.-jude-medical-kundigt-zulassung-und-launch-des-enlightn-systems-zur-behandlung-von-bluthochdruck-durch-renale-denervierung-in-europa-an</link>
    <description>Jahrzehntelange Erfahrungen mit Ablationstechnologien haben zur Entwicklung der branchenweit ersten Technologie für die renale Denervierung mit mehreren Elektroden geführt.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>St. Jude Medical, ein global tätiges Medizintechnik-Unternehmen, hat heute den Erhalt des CE-Zeichens und die Markteinführung seines Systems EnligHTN für renale Denervierung anlässlich des Fachkongresses EuroPCR angekündigt. Die renale Denervierung ist ein klinisch bewährtes spezielles Ablationsverfahren zur Blutdrucksenkung bei Patienten mit Hypertonie (Bluthochdruck), die sich mit einer anderen medizinischen Behandlung nicht beheben lässt. Klinische Daten aus der EnligHTN I Studie zur Sicherheit und Wirksamkeit der unternehmenseigenen Technologie für renale Denervierung werden am Mittwoch vorgestellt.<br /><br />Hypertonie ist eine Grundursache für diverse lebensbedrohliche Gesundheitsstörungen wie Herzkrankheiten, Schlaganfälle und Nierenversagen. Weltweit sind über eine Milliarde Menschen davon betroffen, und jährlich fallen Kosten von schätzungsweise 500 Milliarden US-Dollar an. Rund 25 Prozent der Patienten mit Hypertonie sprechen nicht in ausreichendem Ausmaß auf eine herkömmliche Medikamentenbehandlung an.<br /><br />"Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das EnligHTN-System für renale Denervierung bei der Senkung des Blutdrucks bei Patienten mit resistenter Hypertonie erfolgreich ist", sagte Prof. Stephen Worthley, Leiter der Studie EnligHTN I am Royal Adelaide Hospital in Australien. "Das System für eine renale Denervierung mit mehreren Elektroden stellt eine effiziente und wirksame Behandlungsalternative für Patienten mit resistenter Hypertonie dar und verfügt über das Potenzial, die Art und Weise der Behandlung von Hypertonie zu verändern."<br /><br />Beim EnligHTN-System sorgt die Abgabe von Hochfrequenzstrom durch einen Ablationskatheter für Läsionen (winzige Narben) am renalen Sympathikus, einem Nervennetz, das unter anderem für die Blutdruckregulierung zuständig ist. Klinische Daten haben nun ergeben, dass die absichtliche Störung der renalen Innervierung den systolischen Blutdruck senken kann. Dies ist daher wichtig, weil das Risiko eines kardiovaskulären Todesfalls mit jeder Abnahme des systolischen Blutdrucks um 20 mmHg halbiert wird.<br /><br />"St. Jude Medical hat es sich zum Ziel gesetzt, die Patientenbehandlung zu verbessern und gleichzeitig die wirtschaftliche Belastung durch epidemische Krankheiten zu senken, und unser bahnbrechendes EnligHTN-System für renale Denervierung ist ein hervorragendes Beispiel für diese Zielsetzung", sagte Frank Callaghan, Präsident des Bereichs Cardiovascular bei St. Jude Medical. "Dieser Launch ist daher wichtig, weil er eine wesentliche Wachstumschance darstellt und unseren Einsatz für den medizinischen Fortschritt verdeutlicht. Wir haben die Erkenntnisse aus unserer jahrzehntelangen Entwicklung erfolgreicher Ablationstechnologien zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen genommen und damit eine innovative Lösung gegen Hypertonie geschaffen."<br /><br />Bei dem System handelt es sich um die branchenweit erste Ablationstechnologie mit mehreren Elektroden für die renale Denervierung. Das einzigartige Korb-Design ermöglicht mit jeder Platzierung des Ablationskatheters ein gleichmäßiges, berechenbares Muster mit vier Ablationen von je 90 Sekunden Dauer. Im Vergleich zu Ablationen mit Einzelelektroden verfügt das EnligHTN-System mit mehreren Elektroden über das Potenzial für mehr Konstanz und Verlässlichkeit während des Verfahrens, außerdem ist es zeitsparend und führt zu effizienteren Arbeitsabläufen und niedrigeren Kosten. Zudem kann durch die minimale Umpositionierung des Katheters eventuell der Einsatz von Kontrastmitteln und Durchleuchtungen (Röntgenuntersuchungen) gesenkt werden.</p>
<p>Das System umfasst einen Führungskatheter, einen Ablationskatheter und einen Ablationsgenerator. Beim Generator kommt ein gesetzlich geschützter temperaturgesteuerter Algorithmus für eine wirksame Therapie zum Einsatz.<b></b></p>
<p class="callout"><b>Renale Denervierung am EuroPCR-Kongress in Paris</b></p>
<p><b></b>Die Daten aus EnligHTN I (ARSENAL), einer multizentrischen Prospektivstudie zum EnligHTN-System von St. Jude Medical für renale Denervierung, werden im Rahmen der folgenden Veranstaltung vorgestellt: Novel Approaches to Renal Denervation: Preclinical and First-In-Man Studies (Neuartige Ansätze zur renalen Denervierung: Vorklinische und klinische Erststudien), am Mittwoch, dem 16. Mai, 8.00 Uhr, Raum 242A. Es wird davon ausgegangen, dass in der von Prof. Worthley geleiteten Studie die Sicherheit und Wirksamkeit des Systems zur Behandlung von Patienten mit therapieresistententer Hypertonie nachgewiesen werden kann.<br /><br />Zudem findet unter folgendem Titel eine von St. Jude Medical gesponserte Sitzung zu Instrumenten und Techniken für renale Denervierung statt: A Practical Guide to EnligHTN Renal Denervation: a New Approach for the Treatment of Resistant Hypertension (Praktische Anleitung zur renalen Denervierung mit EnligHTN: Ein neuer Behandlungsansatz gegen resistente Hypertonie), am Mittwoch, 16. Mai, ab 12.00 Uhr im Raum Maillot. Die Veranstaltung umfasst Vorträge zu einer Vielfalt von Themen wie etwa zur Rolle der Nierennerven bei der Handhabung von Hypertonie oder zur Einrichtung einer Praxis für renale Denervierung sowie eine aufgezeichnete Vorführung des Systems.<br /><br />Teilnehmer können während des EuroPCR-Kongresses den Stand von St. Jude Medical (F8 und F9) im 1. Stock der Ausstellungshalle besuchen, um das EnligHTN-System für renale Denervierung zu betrachten, oder sich auf SJMenligHTN.com informieren.<br /><br /><b>Über St. Jude Medical</b><br />St. Jude Medical entwickelt medizinische Technologien und Leistungen und konzentriert sich dabei hauptsächlich darauf, Ärzten auf der ganzen Welt mehr Kontrolle bei der Behandlung von Patienten der Kardiologie, der Neurologie und mit chronischen Schmerzen zu geben. Das Unternehmen engagiert sich für den medizinischen Fortschritt durch eine weitestmögliche Minimierung der Risiken und Beiträge zu den Behandlungserfolgen für jeden Patienten. St. Jude Medical hat seinen Hauptsitz in St. Paul, Minnesota und hat vier Geschäftsbereiche: Cardiac Rhythm Management, Atrial Fibrillation, Cardiovascular und Neuromodulation.<br /><br />Weitere Informationen erhalten Sie unter <a class="external-link" href="http://www.sjm.de">www.sjm.de</a> und <a class="external-link" href="http://www.sjm.com">www.sjm.com</a>.<br /><br /><b>Zukunftsgerichtete Aussagen</b><br />Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995, die Risiken und Ungewissheiten enthalten. Solche zukunftsgerichteten Aussagen umfassen die Erwartungen, Pläne und Aussichten für das Unternehmen, inklusive potenzielle klinische Erfolge, erwartete behördliche Genehmigungen und zukünftige Produkteinführungen sowie geplante Erträge, Margen, Gewinne und Marktanteile. Die Aussagen des Unternehmens basieren auf den aktuellen Erwartungen der Geschäftsführung und unterliegen bestimmten Risiken und Unsicherheiten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse von den in den zukunftsgerichteten Aussagen beschriebenen Ergebnissen abweichen.<br /><br />Zu diesen Risiken und Ungewissheiten zählen Marktbedingungen und weitere Faktoren außerhalb des Einflussbereichs des Unternehmens sowie die Risikofaktoren und andere Warnhinweise, die in den Einreichungen des Unternehmens bei der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC beschrieben werden.<br /><br />Dazu gehören auch die Faktoren und Hinweise, die in den Abschnitten "Risk Factors" und "Cautionary Statements" im Jahresbericht des Unternehmens auf Formblatt 10-K für das Geschäftsjahr bis zum 31. Dezember 2011 und im Quartalsbericht auf Formblatt 10-Q für das Quartal bis zum 31. März 2011 aufgelistet werden.<br /><br />Das Unternehmen plant keine Aktualisierung dieser Aussagen und verpflichtet sich unter keinen Umständen dazu, jemandem eine solche Aktualisierung zukommen zu lassen.<br /><br /><b>Hinweis</b><br />Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Astrid Tinnemans B.A.</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-05-18T09:12:08Z</dc:date>
    <dc:type>Pressemitteilung</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.healthreminder.de/news/frischfleisch-in-der-antwerpes-warentheke">
    <title>Frischfleisch in der antwerpes Warentheke</title>
    <link>http://www.healthreminder.de/news/frischfleisch-in-der-antwerpes-warentheke</link>
    <description>Die antwerpes ag hat in diesem Frühling ihr Sortiment in der PR- und IT-Abteilung aufgestockt. Mehr als nur Rippchen sind die beiden Trainees im Account Management im Bereich PR &amp; Social Media, Julia Buchheister (Mitte) und Carolin Gattermann. David Buezas bereichert – ähnlich wie ein argentinisches Angus Steak – die IT-Warenauslage.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>David Buezas verstärkt seit dem 1. März die antwerpes IT-Abteilung als Junior Developer im Bereich Mobile. Seine Expertise erhielt er während des Informatikstudiums in Argentinien, Italien und Portugal sowie im Rahmen einer Zusatzqualifikation in Bioinformatik. Als Systemadministrator in Argentinien sowie als Forscher und Entwickler am Max-Planck-Institut in Saarbrücken erhielt er die richtige Würze, um das IT-Team gekonnt zu verfeinern.</p>
<p>Die studierte Ernährungswissenschaftlerin Julia Buchheister erlangte ihr Fachwissen während des Bachelor-Studiums an der FH Münster. Im Rahmen eines Praktikums bei Dr. Oetker nahm sie mehr als nur Salami-Pizza genauer unter die Lupe, erste PR-Erfahrungen sammelte sie indes in der Pressestelle des Kosmektik-Unternehmens L’Oreal. Ihr Arbeitsgulasch köchelt sie seit dem 1. März als Trainee in der PR &amp; Social Media Unit.</p>
<p>Ebenfalls als Trainee unterstützt Carolin Gattermann seit dem 1. April das Feinschmecker-Team der PR &amp; Social Media Unit. Das Rezept ist natürlich Familiengeheimnis, einige Zutaten seien jedoch trotzdem verraten: ein Masterabschluss im Fach Media Studies, fünf Prisen Auslandsaufenthalt in exotischen Ländern und erste Erfahrungen im Marketing bei Vodafone sowie in der Organisation von internationalen PR-Launches für die Automobilbranche.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Wolfgang Dame</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-05-18T09:07:15Z</dc:date>
    <dc:type>Pressemitteilung</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.healthreminder.de/news/vom-klinikreferenten-zum-krankenhausberater-exploration-der-zufriedenheit-von-krankenhaus-aerzten-mit-der-betreuungsqualitaet-des-pharmazeutischen-aussendienstes">
    <title>Vom Klinikreferenten zum Krankenhausberater: Exploration der Zufriedenheit von Krankenhaus-Ärzten mit der Betreuungsqualität des pharmazeutischen Außendienstes</title>
    <link>http://www.healthreminder.de/news/vom-klinikreferenten-zum-krankenhausberater-exploration-der-zufriedenheit-von-krankenhaus-aerzten-mit-der-betreuungsqualitaet-des-pharmazeutischen-aussendienstes</link>
    <description>Der Krankenhausbereich befindet sich in einem Struktur- und Paradigma-Wandel. Eine Exploration des Instituts für betriebswirtschaftliche Analysen, Beratung und Strategie-Entwicklung (IFABS) bei Krankenhausärzten ging der Frage nach, ob der Klinik-Außendienst der Pharmazeutischen Industrie dem gerecht wird.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Der Krankenhausbereich befindet sich in einem Struktur- und Paradigma-Wandel. Die Notwendigkeit einer strikten Orientierung am Wirtschaftlichkeitsprinzip erfordert für das „Dienstleistungsunternehmen Krankenhaus“ betriebswirtschaftliche Strategien und marktorientiertes Handeln. Das bedingt, dass auch Patienten, deren Besucher und niedergelassene Ärzte in ihrer Rolle als Kunden gesehen werden müssen. Krankenhäuser selbst sind wiederum Kunden der pharmazeutischen Industrie, die in der Hauptsache über den Außendienst betreut werden. Im Rahmen einer Exploration des Instituts für betriebswirtschaftliche Analysen, Beratung und Strategie-Entwicklung (IFABS) bei dreihundert Chef- und Oberärzten wurde ermittelt, wie ausgeprägt Kundennähe und -orientierung des Klinikaußendienstes sind. Untersucht wurde dabei der Betreuungsbedarf der befragten Ärzte, d. h. welche Angebotskomponenten für sie relevant bzw. irrelevant sind und ob Bedarf und Angebot übereinstimmen. Hinzu kam die Analyse, wie die Befragten die Qualität der Betreuung sehen, d. h. in welchem Ausmaß sie mit dem Außendienst selbst, seiner Arbeit und den angebotenen Leistungen zufrieden sind.</p>
<p><b>Der Klinik-Außendienstmitarbeiter aus der Sicht der Krankenhausärzte</b><br /> Stärken des Klinikaußendienstes bestehen vor allem im Produkt- und Indikationswissen, ergänzt um die Angebote für wissenschaftliche Fortbildungen. Ebenso überzeugt die inhaltliche Präparate-Argumentation in ihren wesentlichen Facetten. <br /> Schwächen sehen die befragten Ärzte in der Art der Produkt-Präsentationen („Standardisierte Gespräche“) und in den verwendeten Unterlagen („Werbe-Folder“). Gerne würden die Befragten auch mehr über die Unternehmen erfahren, die durch den Außendienst vertreten werden. Ebenso wünschen sie sich einen besseren und vor allem schnelleren Informationsfluss<i>,</i> z. B. bei wissenschaftlichen Anfragen. In der Zusammenarbeit mit dem Außendienst werden eine häufig mangelnde Entscheidungsfreiheit der Mitarbeiter – zu oft müssen aus Sicht der Befragten auch bei geringen Anlässen erst Abklärungen mit der Zentrale erfolgen - und eine zu geringe Individualität der Angebote vermisst. Ein weiterer, schwerwiegender Schwachpunkt ist das Wissen der Außendienstmitarbeiter über die krankenhauspolitische sowie haus- und abteilungsspezifische Situation und über den gesundheitspolitischen Rahmen nebst seinen Implikationen. Zusätzlich bemängeln mehr als 2/3 der Klinikärzte eine zu geringe Unterstützung in den nicht-medizinischen Handlungsbereichen wie Marketing, Management, Image- und Reputationsaufbau und Einweiser-Kooperation. Hiermit verbunden wird von den Befragten die Erwartung einer Zusatz-Kompetenz des Klinikaußendienstes geäußert. Besaß er bislang für sie vor allem eine Informations- und Vermittlungskompetenz, z. B. für Servicemaßnahmen (z. B. Fortbildungsveranstaltungen), sollte er sich nun – so die Vorstellung der Befragten -  in die Richtung „Krankenhaus-Beratung“ entwickeln. Als interessierende Themen für Beratung und konkrete Hilfestellung, für die aus Sicht aller Befragten eine Kostenpflicht bestehen sollte, wurden u. a. genannt:<br /> - Konzepte zur Gewinnung von Patienten <br /> - Instrumente und Tipps zur Verbesserung der Dienstleistungsorientierung<br /> - Ansätze zur Optimierung der Patientenzufriedenheit<br /> - Kooperationskonzepte für Einweiser-Ansprache und -Bindung<br /> - Strategien für Krankenhaus-Marketing und -PR<br /> - Hilfen zur Verbesserung der internen Mitarbeiterkommunikation.</p>
<p><b>Zusammenfassung</b><br /> (1) Die wissenschaftliche Produktarbeit des Klinikaußendienstes hat weitgehend ihr Optimum erreicht, das Know-how im etablierten medizinisch-wissenschaftlichen Bereich wird von den Zielpersonen als sehr gut angesehen und ist breit akzeptiert.<br /> (2) Das bislang eingesetzte Kommunikationsinstrumentarium wird akzeptiert, aber nicht geschätzt. <br /> (3) Die für die Krankenhausärzte wirklich wichtigen Themen des Krankenhaus-Managements werden nicht oder nur unzulänglich behandelt, das Angebot entspricht nicht dem Bedarf.<br /> (4) Klinikreferenten benötigen eine zusätzliche Kompetenz im Klinik-Managementbereich und sollten - nach Vorstellung der Ärzte - eine eigene Krankenhaus-Beratungskompetenz entwickeln.<br /> (5) Die Bedingungen des Arbeitsrahmens sollten so angepasst werden, dass Klinik-Außendienstmitarbeiter autarker bei ihren Kunden reagieren können („Regionales Klinik-Management”).<br /> <br /><b>Quelle: </b><a class="external-link" href="http://bit.ly/JHFOu7">http://bit.ly/JHFOu7</a></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>IFABS</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-05-18T09:06:58Z</dc:date>
    <dc:type>Pressemitteilung</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.healthreminder.de/news/der-graf-unheilig-wird-neuer-botschafter-fuer-hear-the-world">
    <title>Der Graf (Unheilig) wird neuer Botschafter für Hear the World</title>
    <link>http://www.healthreminder.de/news/der-graf-unheilig-wird-neuer-botschafter-fuer-hear-the-world</link>
    <description>Der Graf engagiert sich ab sofort als Botschafter für Hear the World. Die Initiative des Schweizer Hörgeräteherstellers Phonak hat es sich zum Ziel gesetzt, Menschen weltweit für die Bedeutung des Gehörs und die Prävention von Hörverlust zu sensibilisieren.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Mit seinem Engagement reiht sich Der Graf ein in eine Riege  prominenter Botschafter wie Sting, Annie Lennox, Dionne Warwick und  Lenny Kravitz. Sie alle wurden von Rocklegende und Fotograf Bryan Adams  in der Pose für bewusstes Hören, mit der Hand hinter dem Ohr,  abgelichtet. Bei allen deutschen Konzerten der "Lichter der Stadt"-Tournee  2012 wird Hear the World mit einem Aktionsstand zum Thema Hören vor Ort  sein und Gratis-Ohrstöpsel an die Fans verteilen. Außerdem ruft Der  Graf zum Hörtest auf.</p>
<p>Was viele nicht wissen: Der Graf hat nicht  nur als Musiker ein besonderes Verhältnis zum Thema Hören. Er ist auch  gelernter Hörgeräteakustiker und hat einige Jahre in diesem Beruf  gearbeitet. "Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie wichtig gutes Hören für  unsere Lebensqualität ist, die verloren geht, wenn man nicht mehr  richtig hört. Was viele zudem unterschätzen: Hörverlust tritt nicht nur  bei älteren Menschen auf, sondern betrifft alle Generationen. Um die  Aufmerksamkeit für dieses Thema zu erhöhen, rufe ich bei meinen  Konzerten die Fans dazu auf, Ohrstöpsel zu tragen und so ihr Gehör zu  schützen. Ich freue mich, Hear the World als Botschafter zu unterstützen  und noch mehr Menschen für das faszinierende Thema Hören zu begeistern.  Denn eines ist klar: Musik ist eines der größten Geschenke im Leben -  und gutes Hören die Voraussetzung dafür."</p>
<p>Der Graf für Hear the World</p>
<p>Hear  the World wird bei den 18 deutschen Konzerten der Lichter der Stadt  Tournee 2012 mit einem Aktionsstand vor Ort sein. Dort können sich die  Fans u.a. über das Thema Hören informieren, gratis ihr Gehör testen und  sich in der Pose für bewusstes Hören fotografieren lassen. Darüber  hinaus haben Konzertbesucher die Möglichkeit, sich direkt am Stand mit  Gratis-Ohrstöpseln zu versorgen. Alle Daten zur Tour auf <a class="outbound" href="http://www.unheilig.com/">www.unheilig.com</a> und am Ende dieser Pressemitteilung.</p>
<p>Neben  der Tour wird Der Graf mit einer deutschlandweiten Poster-Kampagne bei  Hörgeräteakustikern zu Gratis-Hörtests aufrufen. "Wir freuen uns sehr,  dass Der Graf die Mission von Hear the World unterstützt. Er ist einer  der erfolgreichsten deutschsprachigen Musiker, der  generationenübergreifend die Menschen begeistert. Mit seinem Hintergrund  als Hörgeräteakustiker und seinem starken Bezug zum Thema Hören ist er  der ideale Botschafter für Hear the World", erläutert Wolfgang Bennedik,  Geschäftsführer der Phonak GmbH.</p>
<p>Das Thema Hören geht uns alle an</p>
<p>Hörverlust  ist nach wie vor ein unterschätztes Thema, obwohl laut WHO weltweit  rund 800 Millionen Menschen betroffen sind; dies entspricht 16 Prozent  der Weltbevölkerung. Nur etwa ein Drittel davon ist im Rentenalter, die  Mehrheit der Menschen mit Hörminderung ist im Schul- und  Erwerbsfähigenalter.</p>
<p>Alleine in Deutschland sprechen Experten von  ca. 16 Millionen Menschen, die mit einer Hörminderung leben. Studien  zeigen, dass ein unbehandelter Hörverlust negative Auswirkungen auf die  Lebensqualität hat - in sozialer, emotionaler und physischer Hinsicht.</p>
<p>Über Hear the World</p>
<p>Hear  the World ist eine weltweite Initiative des führenden  Hörgeräte-Herstellers Phonak, die das Bewusstsein für die Themen Hören  und Hörverlust fördert. Die Initiative adressiert soziale und emotionale  Konsequenzen von Hörverlust und informiert über Prävention und Lösungen  für ein Problem, das 16% der Weltbevölkerung betrifft. Bryan Adams,  Annie Lennox, Sting, Plácido Domingo und weitere renommierte  Persönlichkeiten unterstützen Hear the World als Botschafter. Im Rahmen  der Hear the World Initiative hat Phonak die gemeinnützige Hear the  World Foundation gegründet, um die Lebensqualität von Personen mit  Hörverlust durch finanzielle Mittel und die Bereitstellung von  Hörgeräten zu verbessern. Die Stiftung engagiert sich sowohl in der  Prävention als auch in der Unterstützung der von Hörminderung  Betroffenen und deren Familien.</p>
<p>Weitere Information finden Sie auf <a class="outbound" href="http://www.hear-the-world.com/">www.hear-the-world.com</a>. Folgen Sie Hear the World auch auf <a class="outbound" href="http://twitter.com/Hear_The_World">http://twitter.com/Hear_The_World</a> und werden Sie Fan auf <a class="outbound" href="http://www.facebook.com/CanYouHearTheWorld">http://www.facebook.com/CanYouHearTheWorld</a>.</p>
<p><i>Foto: obs/Phonak GmbH</i></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Wolfgang Dame</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-05-18T08:36:26Z</dc:date>
    <dc:type>Pressemitteilung</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.healthreminder.de/news/veeva-systems-verkuendet-sprunghaftes-wachstum-in-europa">
    <title>Veeva Systems verkündet sprunghaftes Wachstum in Europa</title>
    <link>http://www.healthreminder.de/news/veeva-systems-verkuendet-sprunghaftes-wachstum-in-europa</link>
    <description>Das Cloud-basierte Veeva CRM wird nun in über 20 europäischen Ländern eingesetzt. Während heute morgen in Philadelphia sein 4. weltweiter Kundenjahresgipfel begann, verkündete Veeva Systems ein sprunghaftes Wachstum seines Cloud-basierten Veeva CRM auf dem gesamten europäischen Festland. Seit Veeva im April 2010 offiziell nach Europa expandierte, hat die Firma über 35 biowissenschaftlichen Unternehmen in mehr als 20 europäischen Märkten die Vorteile des Cloud-Computings nahe gebracht. Wenn alle derzeit laufenden Einführungen abgeschlossen sind, werden über 30.000 Pharmavertreter in Europa Veeva CRM verwenden und damit ihre Kundenbeziehungen besser verwalten können. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Um seine grosse  Nutzergemeinde besser unterstützen zu können, hat Veeva grosse  Niederlassungen in Barcelona, Budapest und Paris eröffnet und setzt  derzeit gemeinsam mit einem Netzwerk strategischer Partner mehr als 200  zertifizierte Veeva-Administratoren für Implementierung und Support der  Cloud-basierten CRM-Lösung in Europa ein.</p>
<p>Zu  Veevas Kunden in Europa gehören Dutzende von aufstrebenden Biotech- und  Spezialunternehmen sowie zehn der weltweit führenden Pharmakonzerne. Zu  den grossen globalen Kunden zählen Astellas Pharma, Boehringer  Ingelheim, Daiichi Sankyo, Eli Lilly und Novartis. Wesentliche führende  Spezialunternehmen sind unter anderem Actelion, Grünenthal, LEO Pharma  und Stallergenes. Zu den kleinen und mittelständischen Kunden gehören  Human Genome Sciences, Iroko Cardio, Mundipharma und Pharco Pharma.</p>
<p>"Um  im anspruchsvollen pharmazeutischen Umfeld des heutigen Europas  erfolgreich zu sein, wird ein grundlegend anderer kommerzieller Ansatz  benötigt. Wir wollten eine CRM-Lösung, die wahrhaft gesamteuropäisch,  zukunftssicher und vielseitig genug ist, um mit unseren betrieblichen  Anforderungen mitwachsen zu können, und somit mit unserem neuen  kommerziellen Modell Schritt halten kann. Veeva CRM war die einzige  Lösung, die all diesen betrieblichen Anforderungen entsprochen hat",  erklärte Wim Kockelkoren, Senior Vice President für die Region EMEA,  Commercial Effectiveness und CEE Region, Astellas Pharma Europe.</p>
<p>Actelions  Leiter für Global Commercial Excellence, Christoph Schmidt, PhD, fügte  hinzu: "Unsere Suche nach einer einzigen globalen CRM-Lösung beruhte auf  dem heutigen, zunehmend anspruchsvolleren Geschäftsumfeld. Wir brauchen  die nötigen Mittel, um die Anforderungen unserer Kunden besser  verstehen und besser reagieren zu können, wenn wir konkurrenzfähig  bleiben wollen. Veeva bietet branchenspezifische Funktionen für alle  verschiedenen Anwendergruppen - von führenden Meinungsmachern bis zu  wichtigen Kundenberatern und Aussendienstlern - rund um die Welt, und  alles innerhalb einer einzigen Lösung."</p>
<p class="callout"><b>Produktverbesserungen für Support von Region zu Region</b></p>
<p>Veeva  verdankt seinen Erfolg in Europa und weltweit zum Teil einem  branchenspezifischen Produkt, das dazu ausgerichtet ist, regionale und  lokale Anforderungen zu erfüllen. Vor allem in Europa hat Veeva  einzigartige Tools für Bestellmanagement und Datenzusammenführung in das  Produkt integriert. Veeva CRM enthält jetzt Online- und  Offline-Bestellmanagementfunktionen, wie z. B. Preisoptimierungsmodule  und andere Point-Of-Sale-Tools, mit deren Hilfe Verkaufsvertreter in  Europa Bestellungen direkt während des Telefonats mit Pharmazeuten  entgegennehmen können, selbst wenn sie nicht mit dem Internet verbunden  sind. Darüber hinaus ermöglicht es Veeva CRMs integriertes  HCP-Datenverbindungstool Kunden, sich schneller mit den führenden  Ärztedatenanbietern zu integrieren. Dank der mandantenfähigen  Cloud-Technologie lassen sich mit Veeva CRMs Datenverbindungstool ohne  Aufwand neue Datenquellen hinzufügen oder austauschen - ganz einfach per  Mausklick.</p>
<p class="callout"><b>Veeva iRep unterstützt das globale iPad-Wachstum</b></p>
<p>Veeva  iRep ist das erste System, das CRM mit umfassendem CLM (Closed Loop  Marketing) auf dem iPad verbindet, und das in über 20 Sprachen. Den  neuesten Zahlen zufolge, ist Veeva iRep die erste Wahl in der Branche  für das iPad, mit der grössten installierten Basis in Europa und  weltweit.</p>
<p>"Uns ist aufgefallen, dass iReps Funktionen für CLM und  die hervorragende Multimedia-Darstellung des iPads eine interaktivere  Kundenbindung unterstützen können. Wir gehen davon aus, dass unserer  Kundenberater mit iRep besser vernetzt, reaktionsfähiger und effizienter  sein werden", erklärte Dr. Simon Clough, Geschäftsführer von Daiichi  Sankyo UK. "Wir sind sehr interessiert an Neuerungen, die zu  Qualitätssteigerung und Mehrwert für unsere Kunden führen. Wir haben  eine offensive Agenda, um alles zu modernisieren - von unserer  Wissenschaft bis hin zu unseren Interaktionen mit Interessenvertretern,  und Veeva CRM erfüllt die Anforderungen optimal."</p>
<p>Kevin Crowe,  stellvertretender Direktor für Marketing und Verkauf bei Human Genome  Sciences Europe, sagte: "Es gibt für die Pharmabranche keine  vergleichbare Lösung zu iRep. Es ist extrem hilfreich, unsere CRM- und  CLM-Kapazitäten auf dem iPad integrieren zu können. Es wird die  Arbeitsweise unserer kommerziellen Teams deutlich verbessern, indem es  ihnen unterwegs exakte, ausführliche und aktuelle Kundeninformationen  zur Verfügung stellt - und das auf einem für Ärzte sehr ansprechenden  Display."</p>
<p>Veevas sprunghaftes Wachstum in Europa geht mit einem  weltweiten Rekordjahr für das Unternehmen einher. 2011 hatte Veeva  jeweils über 100 % neue Kunden gewonnen, Benutzer eingesetzt und  Mitarbeiter eingestellt. Eric Newmark, Programmdirektor bei IDC Health  Insights, das kürzlich seinen Bericht über die zehn erfolgreichsten  Anbieter von Biowissenschaftssoftware "Vendor Assessment: 2011 Top 10  Life Science Software Vendors" veröffentlicht hat, erklärte: "Veeva ist  derzeit der am schnellsten wachsende Anbieter in den Bereichen Verkauf  und Marketing."</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Wolfgang Dame</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-05-18T08:24:06Z</dc:date>
    <dc:type>Pressemitteilung</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.healthreminder.de/news/msd-unterstuetzt-deutsche-gesellschaft-fuer-rheumatologie-bei-ausbildung-von-fachaerzten">
    <title>MSD unterstützt Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie bei Ausbildung von Fachärzten</title>
    <link>http://www.healthreminder.de/news/msd-unterstuetzt-deutsche-gesellschaft-fuer-rheumatologie-bei-ausbildung-von-fachaerzten</link>
    <description>Die Versorgung von Patienten mit rheumatischen Erkrankungen weist in Deutschland erhebliche Defizite auf. Der Hauptgrund: Im Fachgebiet der Rheumatologie werden seit längerem zu wenig Fachärzte ausgebildet. Besonders alarmierend erscheint dabei, dass bei steigendem Bedarf die Zahl der Spezialisten in den letzten Jahren zudem rückläufig ist. Vor diesem Hintergrund hat sich das Gesundheitsunternehmen MSD SHARP &amp; DOHME GMBH (MSD) zusammen mit anderen Unternehmen entschlossen, ein Aus- und Fortbildungsprogramm der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) bzw. ihrer gemeinnützigen Stiftung finanziell zu unterstützen. Die Organisation der in diesem Rahmen vergebenen Weiterbildungsstipendien erfolgt über die Deutsche Rheumaakademie - vollständig unabhängig und ohne Einfluss der Sponsoren. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Der Facharztmangel in der Rheumatologie ist eklatant; Deutschland hat  derzeit ca. 600 internistische Rheumatologen zu wenig und die Tendenz  ist weiter rückläufig. "Es fehlen mehr als 50 % der erforderlichen  Fachärzte ", so Professor Dr. Jürgen Braun, der Präsident der Deutschen  Gesellschaft für Rheumatologie.1 Leidtragende dieses Mangels sind in  erster Linie die Patienten, die bis zu 6 Monate auf einen Termin beim  Facharzt warten müssen. Aufgrund der demographischen Entwicklung dürfte  sich dieser negative Trend noch erheblich verschärfen.</p>
<p>Um diesem  Missstand entschieden entgegen zu treten, hat der Vorstand der  DGRh-Stiftung zusammen mit der DGRh, dem Berufsverband Deutscher  Rheumatologen (BDRh) und dem Verband Rheumatologische Akutkliniken (VRA)  den Entschluss gefasst, ein Stipendienprogramm zur Ausbildungsförderung  in der Rheumatologie aufzulegen; dies erfolgt auf der Basis eines  Weiterbildungscurriculums der DGRh, in das auch Kurse der Rheumaakademie  eingebunden sind.</p>
<p>MSD unterstützt diese Initiative für eine  Verbesserung der Patientenversorgung und fördert - zusammen mit anderen  Unternehmen der Privatwirtschaft - dieses Programm der gemeinnützigen  Stiftung über mehrere Jahre, damit die bedarfsgerechte Abdeckung mit  Rheumatologen in Deutschland wieder hergestellt wird. Dazu der  MSD-Geschäftsführer Hans-Peter Quodt: "Wir nehmen unsere Verantwortung  ernst und möchten zusammen mit anderen dazu beitragen, diese  Gesundheitslücke im System zu schließen und somit die  Versorgungsqualität zu verbessern - zum Wohle der Rheumapatienten".</p>
<p class="callout"><b>Ein Betrag von 150.000 EUR zur Unterstützung der Ausbildung von Fachärzten</b></p>
<p>MSD  engagiert sich seit April 2012 mit einer 3-Jahresspende von insgesamt  150.000 EUR im Rahmen des Stipendiumsprogramms. Sowohl die Sponsoren als  auch die DGRh legen großen Wert darauf, dass die organisatorische  Durchführung des gesamten Programms - sie liegt in den Händen der  Rheumaakademie - vollständig unabhängig erfolgt. Professor Dr. Ekkehard  Gent, der Generalsekretär der DGRh, unterstreicht, dass die Verwendung  der Mittel mit maximaler Transparenz erfolgt und dass eine Verbindung  zwischen den Firmen und den Stipendiaten weder gewünscht noch  herstellbar ist.</p>
<p>Als einer der führenden Anbieter von innovativen  Therapeutika zur Behandlung rheumatologischer Erkrankungen versteht  sich MSD als Partner im Gesundheitssystem, dessen Verantwortung  keineswegs mit der Forschung, Entwicklung und Vermarktung von  Arzneimitteln endet. Das Unternehmen führt mit dieser Spende die  Tradition fort, mit unterschiedlichen Projekten und Aktivitäten für  Patientenbelange einzutreten, damit die Betroffenen trotz ihrer  Erkrankung wieder mehr Lebensqualität im Alltag erreichen.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Wolfgang Dame</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-05-18T08:13:19Z</dc:date>
    <dc:type>Pressemitteilung</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.healthreminder.de/news/haeufig-ohne-ziel-und-plan-betriebswirtschaftliche-unternehmensfuehrung-und-finanzmanagement-in-der-arztpraxis">
    <title>Häufig ohne Ziel und Plan: Betriebswirtschaftliche Unternehmensführung und Finanzmanagement in der Arztpraxis</title>
    <link>http://www.healthreminder.de/news/haeufig-ohne-ziel-und-plan-betriebswirtschaftliche-unternehmensfuehrung-und-finanzmanagement-in-der-arztpraxis</link>
    <description>Die Analyse und Steuerung der Finanzen zählt zu den Kernaufgaben unternehmerischer Betriebsführung. Sie ist umso wichtiger, je dynamischer sich das Markt- und Wettbewerbsumfeld entwickeln. Die betriebswirtschaftliche Praxisführung ist jedoch bei einem Großteil der niedergelassenen Ärzte trotz rückläufiger Gewinne und negativer Zukunftsaussichten nach wie vor nur gering ausgeprägt.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Eine aktuelle Untersuchung des Instituts für betriebswirtschaftliche Analysen, Beratung und Strategie-Entwicklung (IFABS) ging der Frage nach, wie niedergelassene Ärzte diese Aufgabe umsetzen. Zu diesem Zweck wurden die Angaben von Praxisinhabern zu ihrer unternehmerischen Praxisführung aus insgesamt 1.800 Praxisanalyse-Fragebögen ausgewertet und mit den Resultaten einer im Jahr 2008 durchgeführten Untersuchung verglichen. Die Fachgruppen- und Praxisgrößenverteilung repräsentiert die Relationen des ambulanten Sektors.</p>
<p><b>Das Fazit der Untersuchung</b>: Die betriebswirtschaftliche Praxisführung ist bei einem Großteil der niedergelassenen Ärzte trotz rückläufiger Gewinne und negativer Zukunftsaussichten nach wie vor nur gering ausgeprägt. Eine auf den steuerlichen Aspekt reduzierte Betrachtung und die Unkenntnis elementarer unternehmerischer Größen führen zu einer riskanten Intransparenz. Gleichzeitig wird – wie die Analysen von Praxen mit professionellem Finanzmanagement zeigen - eine Vielzahl von Vorteilen nicht genutzt:<br /> - Ziele sind schneller und sicherer erreichbar; das betrifft auch die Privatziele, da diese nur umsetzbar sind, wenn die Praxisziele erreicht werden,<br /> - das gesamtes Praxismanagement wird flexibler, da man vorausschauend agieren kann statt ex post zu reagieren,<br /> - man kann eine professionelle Krisenprophylaxe betreiben, denn durch das frühzeitige Erkennen von Chancen und Risiken verfügt man über ein Praxis-Frühwarnsystem,<br /> - nachhaltig gute Medizin ist nur auf der Basis eines soliden Finanzmanagements möglich,<br /> - eine solide Finanzbasis bietet Entscheidungsfreiheit,<br /> - eine solide betriebswirtschaftliche Basis ermöglicht eine gezielte Entwicklung des Praxiswertes, ein Aspekt, der vor allem vor dem Hintergrund der demnächst ansteigenden Praxis-Ab- und -Übergaben wichtig ist,<br /> - eine detaillierte Planung ermöglicht das Angebot modernster Medizin, da man             einschätzen kann, ob sich z. B: Investitionen wirklich lohnen,<br /> - es ist erkennbar, ob und welche neuen Einnahmequellen erschlossen werden können oder u. U. sogar müssen,<br /> - das Rating wird verbessert.<br /> <br /> Die Studie im Detail: Teil 1: <a href="http://bit.ly/JnPgWS%20/">http://bit.ly/JnPgWS /</a> Teil 2: <a href="http://bit.ly/K982uB">http://bit.ly/K982uB</a></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>IFABS</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-05-15T11:05:11Z</dc:date>
    <dc:type>Pressemitteilung</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.healthreminder.de/news/pharma-aussendienst-serviceluecke-praxisberatung-2013-mehr-erfolg-durch-201eadded-value201c-statt-201eservice201c">
    <title>Pharma-Außendienst: Servicelücke Praxisberatung – Mehr Erfolg durch „Added Value“ statt „Service“</title>
    <link>http://www.healthreminder.de/news/pharma-aussendienst-serviceluecke-praxisberatung-2013-mehr-erfolg-durch-201eadded-value201c-statt-201eservice201c</link>
    <description>Eine aktuelle Kundenzufriedenheitsanalyse des Instituts für betriebswirtschaftliche Analysen, Beratung und Strategie-Entwicklung (IFABS) zeigt, dass Ärzte in Beratungsgesprächen zunehmend Hilfe in ökonomischen Bereichen erwarten. Doch viele Pharma-Anbieter zögern mit entsprechenden Angeboten und lassen eine wichtige Servicelücke ungenutzt. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Eine aktuelle, für die UCB-Pharma GmbH in Monheim durchgeführte Kundenzufriedenheitsanalyse (<a href="http://bit.ly/KgcmNl">http://bit.ly/KgcmNl</a> ) des Instituts für betriebswirtschaftliche Analysen, Beratung und Srategie-Entwicklung (IFABS) zeigt, dass Ärzte in Beratungsgesprächen zunehmend Hilfe in ökonomischen Bereichen erwarten.</p>
<p>Der Bedarf an externer Unterstützung bei der Praxisführung ist in den letzten Jahr drastisch angestiegen. Jeder zweite Arzt gibt inzwischen an, Hilfestellungen in diesem Bereich zu benötigen. So verwundert es nicht, dass dieses Anliegen inzwischen auf Platz drei der Anforderungen an den pharmazeutischen Außendienst rangiert. Das belegen regionale Kundenzufriedenheitsanalysen immer wieder, mit denen Pharma-Referenten die Wünsche und Betreuungszufriedenheit ihrer Kunden ermitteln. (Pharma-Außendienstmitarbeiter im Kunden-Assessment: <a href="http://bit.ly/o1FDq0">http://bit.ly/o1FDq0</a> ). Die IFABS Sales Talk Insights-Studie (Außendienst-Kompass: <a href="http://bit.ly/HJQXcM">http://bit.ly/HJQXcM</a> ) zeigt, dass die Note “1″ im Hinblick auf die Betreuungsqualität fast ausschließlich diejenigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten, die derartige Unterstützung anbieten. Insgesamt betrachtet ist jedoch das Angebot sehr gering. Zwischenlösungen wie thematisch ausgerichtete Newsletter-Dienste finden zwar Beachtung, helfen aber den Ärzten individuell wenig, da die Inhalte zu allgemein sind. Nach wie vor erweist sich die Unterstützung des Praxismanagements damit als eine Angebotslücke. Dabei wird den Referenten grundsätzlich eine äußerst hohe Kompetenz für Beratungen zugemessen, das zeigt die Studie „Pharma-Berater vs. Praxis-Berater“ ( <a href="http://bit.ly/ILvVsg">http://bit.ly/ILvVsg</a> ). Das Vertrauen ist dabei so groß, dass Ärzte bereit sind, die Leistungen zu bezahlen.</p>
<p>Die Verantwortlichen in der Industrie stehen dem geschilderten Ansatz jedoch stark zurückhaltend bis total restriktiv gegenüber. Vor allem befürchten die Entscheider, dass die Produktbesprechungen zu kurz kommen, weil der Fokus der Vor-Ort-Tätigkeit zu sehr auf den Service statt auf die Präparate-Botschaften gelegt wird. Zudem schätzt man den Aufwand für die Vorbereitung, z. B. in Form von Trainings für die Beratungen, als zu aufwendig ein.</p>
<p>Aber diese Grundhaltung basiert – wie die bereits umgesetzten Praxisprojekte zeigen – auf falschen Überlegungen und Annahmen (Marketinginstrument “Praxisberatung” – Anwendung und Nutzen aus der Sicht von Außendienstmitarbeitern: <a href="http://bit.ly/HmjKE2">http://bit.ly/HmjKE2</a> ):<br /> <b>(1)</b> Um Ärzte beraten zu können, muss ein Mitarbeiter lediglich „Augen und Ohren offen halten“. Gut 2/3 aller Praxisprobleme sind durch einfaches Beobachten, z. B. während der Wartezeit auf das Arztgespräch oder durch Gespräche mit den Mitarbeiterinnen identifizierbar. Viele Pharma-Referenten kennen sie sogar, wissen aber nicht, wie man die Probleme systematisieren und veranschaulichen kann .<br /> <b>(2)</b> Praxisinhabern ist oft schon mit wenigen Tipps geholfen, z. B. durch die Adaption von Verkaufsschulungs-Inhalten auf den IGeL-Verkauf (<a href="http://bit.ly/HmjKE2">http://bit.ly/HmjKE2</a> ). Die hierdurch erzielbaren Effekte sind jedoch immens: ein dreiviertelstündiges IGeL-Training kann den Absatz bis zu 50% erhöhen, strukturierte Hilfen bei der Organisation steigern den Praxisgewinn um durchschnittlich 25% (<a href="http://bit.ly/tG3iXE">http://bit.ly/tG3iXE</a> ). Damit wird auch gleichzeitig deutlich: jegliche Form der Praxisberatung ist kein Service, sondern ein „added value“, von dem auch das Unternehmens-Image entscheidend profitiert.<br /> <b>(3)</b> Der Produkt-Kontakt bei den Ärzten wird schon jetzt – so die leidvolle Erfahrung vieler Referenten – immer kürzer, vor allem aufgrund von Restriktionen bei Terminierung und Gesprächsdauer. Zudem fehlt gerade bei Altprodukten auch inhaltlich häufig der “zündende Funke”, der Ärzte zum Empfang des Mitarbeiters motiviert. Das Angebot von Hilfestellungen bei der Praxisführung wirkt dem entgegen: Termine sind plötzlich unproblematisch vereinbar, z. T. fragen Praxisinhaber selbst nach, wann das nächste Treffen sein kann, wenn sie positive Erfahrung mit der Hilfestellung gemacht haben. Die Kontaktzeit vervielfacht sich, so zumindest die Aussagen praxisberatender Mitarbeiter, die u. a. auch deshalb zu den Ergebnis-Besten ihrer Organisationen zählen ( <a href="http://bit.ly/HmjKE2">http://bit.ly/HmjKE2</a> ).</p>
<p>Im Kern geht es bei Praxisberatungs-Konzepten für den Außendienst also darum, mit wenigen einfachen Instrumenten (z. B. Checklisten) die eigenen Praxiseinblicke zu strukturieren und individuelle Lösungen anzubieten, die mit den Präparate-Botschaften verknüpft werden, um auf diese Weise insgesamt die Bindungsintensität zum Kunden „Arzt“ zu verstärken.<br /> <br /> Quelle: <a class="external-link" href="http://bit.ly/JbHKeo">http://bit.ly/JbHKeo</a></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>IFABS</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-05-15T10:59:57Z</dc:date>
    <dc:type>Pressemitteilung</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.healthreminder.de/news/peix-pharma-2013-eine-der-erfolgreichsten-agenturen-beim-comprix-2012">
    <title>PEIX PHARMA – eine der erfolgreichsten Agenturen beim Comprix 2012</title>
    <link>http://www.healthreminder.de/news/peix-pharma-2013-eine-der-erfolgreichsten-agenturen-beim-comprix-2012</link>
    <description>Die Berliner Agentur für Pharmakommunikation gewinnt fünfmal Gold beim Comprix 2012 und ist gemeinsam mit der Serviceplan-Gruppe, München, Spitzenreiter beim bedeutendsten Award für kreative Healthcare-Kommunikation.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Bei der diesjährigen Comprix-Preisverleihung kam PEIX PHARMA aus dem Freuen gar nicht mehr heraus: Die auf Pharmawerbung spezialisierte Agentur räumte beim Preis für innovative Healthcare-Kommunikation kräftig ab: 12 von 16 Einreichungen schafften es auf die Shortlist und gewannen am Ende fünf goldene Awards. Ein Spitzenergebnis, mit dem PEIX PHARMA beim bedeutendsten Kreativ-Award der Branche seine Leistungsstärke unter Beweis stellte und sich gleichzeitig den Aufstieg in die Top-Ten* der erfolgreichsten Healthcare-Werbeagenturen sicherte.</p>
<p>Karsten Rzepka, Inhaber und Geschäftsführer der Berliner Pharma-Kommunikateure, zeigte sich mehr als zufrieden: „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnungen“, so Rzepka. „Gerade weil so viele renommierte Agenturen so viele tolle Arbeiten eingereicht haben, sind die Preise für unser gesamtes Team eine super Anerkennung. Der Sprung von Platz 13 auf Platz 10 im Comprix-Agentur-Langzeitranking* hat das Goldfieber in unserem Haus natürlich zusätzlich angeheizt. Wir sind sicher, dass mit unserem Kreativpool, noch viele Goldstücke zu schürfen sind.“</p>
<p>Die diesjährigen begehrten Goldtrophäen erhielten die Berliner Healthcare-Spezialisten für insgesamt drei Kampagnen, die gleich in fünf Kategorien überzeugten. Preisgekrönt wurde die in Österreich laufende „Neue Freiheit-Kampagne“ für das gegen Angina pectoris wirkende Präparat Ranexa® (Kunde: A. Menarini Pharma GmbH). Die Kampagne zeigt das Bildmotiv eines Mieder sprengenden Herzens und wurde in den Kategorien „RX Fachanzeige neu“ und „RX Integrierte Kampagne neu“ prämiert. Zwei weitere Awards gab es für die fortlaufende Kampagne des Gicht-Präparates Adenuric® (Kunde: Berlin-Chemie), die auf dem markanten „Kaktusfuß-Motiv“ basiert und in den Kategorien „RX Fachanzeige laufend“ und „RX Integrierte Kampagne laufend“ Gold kassierte. Last but not least sicherte die „Abwehr.Kräfte.Stärkende Orthomol immun®-Kampagne“ in der Kategorie „OTC-Anzeige neu“ ein weiteres Mal Gold.</p>
<p>„Ungewöhnliche Inszenierungen, die Interesse und Emotionen hervorrufen“, so beschreibt Karsten Rzepka das Geheimrezept, mit dem die PEIX-Alchimisten sachliche Briefings in glänzendes Edelmetall verwandelten. Wie goldrichtig sie damit lagen, beweisen zum einen die Comprix-Auszeichnungen, aber auch die begeisterten Auftraggeber, die sich mit den Werbern über die kreative Anerkennung für die erfolgreichen Kampagnen freuten.</p>
<p>Der Comprix wurde am 4. Mai 2012 in Köln übrigens zum 20. Mal verliehen. Er zeichnet die kreativsten Kommunikations-Kampagnen der Pharma-Branche aus. Insgesamt verteilte die kompetent besetzte Fachjury 34 Mal Gold. Über 300 Einsendungen konkurrierten um die begehrten Preise und zeigten damit einen eindrucksvollen Überblick über das Leistungsniveau der führenden Healthcare-Kommunikations-Agenturen in Deutschland.</p>
<p>* Das Comprix Agentur-Langzeitranking erstellt jährlich die Fachzeitschrift Healthcare Marketing.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>PEIX PHARMA</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-05-11T10:30:03Z</dc:date>
    <dc:type>Pressemitteilung</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.healthreminder.de/news/xls-medical-belohnt-die-treue-der-kunden-und-apotheker">
    <title>XLS-Medical belohnt die Treue der Kunden und Apotheker</title>
    <link>http://www.healthreminder.de/news/xls-medical-belohnt-die-treue-der-kunden-und-apotheker</link>
    <description>Im Mai 2012 übernimmt die Chefaro UK Ltd. den Vertrieb des Gewichtsmanagement-Konzeptes XLS-Medical. Um den Bekanntheitsgrad der drei Medizinprodukte – XLS-Medical Fettbinder, Kohlenhydrateblocker und Appetitmanager – weiter zu steigern, startet XLS-Medical ab sofort ein Treue-Programm. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><span style="font-size: 12px; "><span style="font-size: 12px; ">An den Zielen für die Produkte  ändere sich durch die Umstrukturierung nichts: Man wolle die  "Position als erfolgreichste Neueinführung im Abnehmmarkt 2011 (</span></span>Anm. d. Red.: Quelle: IMS-Health Pharmatrend, 2011)<span style="font-size: 12px; "><span style="font-size: 12px; "> weiter  stärken" und die Apothekenpartner auch in Zukunft "bestmöglich" unterstützen. <br /> <br /> <span style="font-size: 12px; ">Eine Maßnahme dabei ist das neue Treue-Programm: Verbraucher und  Apotheker können in einem Treueheft Punkte sammeln und erhalten nach  fünf gekauften beziehungsweise verkauften Packungen XLS-Medical eine  weitere Packung gratis. </span></span></span>Um die Verbraucher in den Apotheken auf diese Aktion aufmerksam zu machen, stehen Kommunikationsmaterialien zur Verfügung: Ein HV-Aufsteller soll Interesse wecken, gleichzeitig bietet er auf der Rückseite praktische Empfehlungshilfen für das Apotheken-Team. Drei übergroße XLS-Medical Deko-Faltschachteln und ein Mobile für die Schaufensterdekoration sollen dafür sorgen, dass die Produkte und die Aktion bereits von außen ins Auge fallen. Parallel unterstützt auch 2012 der TV-Werbespot die steigende Bekanntheit von XLS-Medical. Zudem beginnt in diesem Jahr eine PR-Kampagne für das Gewichtsmanagementkonzept, die die Nachfrage bei den Verbrauchern weiter steigern soll.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Wolfgang Dame</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-05-11T10:25:00Z</dc:date>
    <dc:type>Pressemitteilung</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.healthreminder.de/news/mehr-reinraum-fuer-wachstum">
    <title>Mehr Reinraum für Wachstum</title>
    <link>http://www.healthreminder.de/news/mehr-reinraum-fuer-wachstum</link>
    <description>Carpus+Partner plant und realisiert das neue Produktionsgebäude inklusive angegliedertem Verwaltungsgebäude für die BOLDER Arzneimittel GmbH &amp; Co. KG.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm; ">Die Herstellung von Pharmazeutika stellt besonders hohe Anforderungen – auch an Gebäude und -anlagen. Darum vertraute das Pharmaunternehmen BOLDER Arzneimittel beim Bau des neuen und größeren Firmensitzes in Köln auf einen erfahrenen Partner als Generalplaner: Die Architekten und Ingenieure von Carpus+Partner aus Aachen realisierten zum Dezember 2011 eine maßgeschneiderte Produktionshalle mit angegliedertem Verwaltungsbau in attraktiver, offener Industriearchitektur.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; "> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; ">Ein interdisziplinäres Team von Carpus+Partner analysierte und optimierte in der Planungsphase zunächst die Prozessabläufe im Unternehmen. Auf dieser Basis wurden dann die neuen Gebäude nach modernsten Kriterien umgesetzt. Auch für die gesamte technische Gebäudeausstattung (TGA) zeichneten Carpus+Partner verantwortlich.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; "> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; "><b>Mehr als 7.000 Quadratmeter für Produktion, Verwaltung und Kommunikation</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; ">Das zweigeschossige Produktionsgebäude beherbergt jetzt auf über 6.000 Quadratmetern Reinräume sowie Labore für die Entwicklung und Fertigung, ebenso Lagerflächen für Warenein- und -ausgang, Schleusen und Umkleidebereiche. Für das weltweit agierende Pharma-Unternehmen besonders wichtig: Sämtliche Einrichtungen erfüllen sowohl den amerikanischen als auch den europäischen Good Manufacturing Practice Standard (GMP).</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; "> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; ">Im 1.000 Quadratmeter großen Verwaltungstrakt bieten Kombi- und Einzelbüros eine moderne, flexible Wissensarchitektur. Diese ermöglicht eine modulare Organisation der Arbeitsabläufe und schafft Raum für bereichsübergreifende Kommunikation. Außerdem befindet sich hier die Kantine für die circa 50 Mitarbeiter.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; "> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; ">Durch ein innovatives Energiekonzept rund um ein Blockheizkraftwerk, das für Gebäude-, Prozesswärme und Strom sorgt, erreichen beide Objekte hervorragende Energieeffizienzwerte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; "> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; ">Aufgrund eines nachhaltigen Projektmanagements konnte das Bauprojekt mit einer Gesamtfläche von circa 7.300 Quadratmetern nach nur zweieinhalb Jahren Planungs- und Bauzeit abgeschlossen werden – inklusive der Qualifizierung sämtlicher Prozesse und Anlagen sowie der Räume und Lüftungstechnik durch Carpus+Partner. Auch der reibungslose Umzug während des laufenden Betriebs wird von Aachen aus organisiert.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Wolfgang Dame</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-05-11T10:10:11Z</dc:date>
    <dc:type>Pressemitteilung</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.healthreminder.de/news/gesundheitsportal-onmeda-startet-in-spanien">
    <title>Gesundheitsportal Onmeda startet in Spanien</title>
    <link>http://www.healthreminder.de/news/gesundheitsportal-onmeda-startet-in-spanien</link>
    <description>Onmeda, das führende Gesundheitsportal in Deutschland, internationalisiert sein Angebot und startet das erste unabhängige Premiumportal für Gesundheit und Medizin in Spanien. Onmeda.es liefert ab sofort eine einzigartige Mischung aus hochwertigen, fachlich geprüften und laienverständlichen Gesundheitsinformationen im Internet. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Neben klassischen Medizinthemen und umfassenden Informationen zu über  500 Krankheitsbildern und Symptomen sowie zu Diagnose- und  Behandlungsverfahren stehen umfangreiche Ratgeber-Rubriken zu den Themen  Schwangerschaft, Geburt und Ernährung, Sport, Wellness und Schönheit  zur Verfügung. Darüber hinaus bietet Onmeda.es interaktive Tools, mehr  als 270 Videos sowie tagesaktuelle Nachrichten und Gesundheitstipps.  Zusätzlich können sich die Nutzer in Foren austauschen und dort ihre  Fragen an medizinische Experten stellen.</p>
<p>Marc Schmitz,  Geschäftsführer der gofeminin.de GmbH: "Wir wollen den Erfolg von Onmeda  auch international fortsetzen. Spanien bietet für Gesundheitsportale  einen noch jungen Markt mit großem Potential. Mit unserem Team in Madrid  sind wir hervorragend aufgestellt, um diese Wachstumschancen zu  nutzen."</p>
<p>Neben der Etablierung des neuen Gesundheitsportals im stationären Internet sind zudem Applikationen für die mobile Nutzung von <a class="outbound" href="http://www.onmeda.es/">www.Onmeda.es</a> für iPhone, iPad sowie Android Phones und -Tablets für die nächsten Monate geplant.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Wolfgang Dame</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-05-11T09:46:46Z</dc:date>
    <dc:type>Pressemitteilung</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.healthreminder.de/news/apothekenbetriebsordnung-neue-anforderungen-an-apotheken">
    <title>Apothekenbetriebsordnung: Neue Anforderungen an Apotheken</title>
    <link>http://www.healthreminder.de/news/apothekenbetriebsordnung-neue-anforderungen-an-apotheken</link>
    <description>Die Apothekenbetriebsordnung, das "Grundgesetz der Apotheken", wird novelliert. Das hat das Bundeskabinett heute beschlossen. Damit wird die Verordnung voraussichtlich im Juni 2012 in Kraft treten. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>"Die Bundesapothekerkammer begrüßt die Stärkung der  Individualapotheke", sagt Erika Fink, Präsidentin der  Bundesapothekerkammer (BAK). Fink begrüßt auch die Bewertung von  Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr, der die wohnortnahe Versorgung  durch inhabergeführte Apotheken unterstützen will und die große Rolle  der Apotheken für die Patientensicherheit anerkennt.</p>
<p>In der  novellierten Apothekenbetriebsordnung werden unter anderem die  Qualitätsstandards gestärkt. Der Gesetzgeber hat dabei verschiedene  Vorschläge der Bundesapothekerkammer aufgegriffen, zum Beispiel ein  Qualitätsmanagementsystem (QMS) für alle Apotheken verpflichtend  einzuführen. Fink: "Der Gesetzgeber nutzt unsere Vorarbeit, die wir bei  der Entwicklung eines apothekenspezifischen QMS geleistet haben. Das ist  sinnvoll."</p>
<p>Durch die neue Apothekenbetriebsordnung werden die  Apotheken aber auch belastet, etwa durch einen höheren  Dokumentationsaufwand. "Schon heute werden die Apotheken für ihre  vielfältigen Aufgaben nicht angemessen entlohnt. Wir fordern deshalb  eine Anpassung des Apothekenhonorars", so Fink.</p>
<p>In der  Fortentwicklung der im Wesentlichen aus dem Jahr 1987 stammenden  Verordnung hat sich die BAK über einen etwa zweijährigen Zeitraum  intensiv eingebracht. Fink: "Es ist gut, dass das  Verordnungsgebungsverfahren jetzt abgeschlossen ist."</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Wolfgang Dame</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-05-11T09:40:45Z</dc:date>
    <dc:type>Pressemitteilung</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.healthreminder.de/news/pharma-dienstleister-diapharm-firmiert-neu">
    <title>Pharma-Dienstleister Diapharm firmiert neu</title>
    <link>http://www.healthreminder.de/news/pharma-dienstleister-diapharm-firmiert-neu</link>
    <description>Der Pharma-Dienstleister Diapharm hat sich eine neue Unternehmensstruktur gegeben. In der Diapharm GmbH &amp; Co. KG schließen sich die bislang rechtlich eigenständigen Unternehmen Diapharm Regulatory Services GmbH, Diapharm GmbH und Hälsa Pharma GmbH zusammen.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Firmengründer Dr. Stefan Sandner bleibt persönlich haftender  Gesellschafter des neuen Unternehmens. Er hatte <a class="external-link" href="http://www.diapharm.com">Diapharm</a> im Jahr 1988  als Fachagentur für regulatorische Beratung gegründet. In den  vergangenen knapp 25 Jahren ist sie zu einem global tätigen  Dienstleister herangewachsen mit Standorten in Bielefeld, Bukarest,  London, Lübeck, Münster, Oldenburg und Wien.</p>
<p>"Mit der neuen,  schlankeren Unternehmensstruktur haben wir die Voraussetzung für ein  nachhaltiges Wachstum in den kommenden 25 Jahren geschaffen", erklärt  Martin Vortkamp, der neu in die Geschäftsführung der Diapharm GmbH &amp;  Co. KG aufrückt. Gemeinsam mit Ralf Sibbing lenkt er die Geschicke von  rund 100 Mitarbeitern in den Fachbereichen Regulatory Affairs, Quality  Management, Medical &amp; Clinical sowie Business Development. Martin  Vortkamp war bislang Leiter Regulatory Affairs und Business Development  bei Diapharm. Das Unternehmen unterstützt Firmen der Arznei- und  Gesundheitsmittel-Industrie in allen regulatorischen, medizinischen und  pharmazeutischen Fragen zu Arzneimitteln, Medizinprodukten,  Nahrungsergänzungsmitteln und Kosmetika.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Wolfgang Dame</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-05-11T09:36:12Z</dc:date>
    <dc:type>Pressemitteilung</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.healthreminder.de/news/mitgliederzufriedenheit-in-arztnetzen-deutliche-verbesserungsmoeglichkeiten">
    <title>Mitgliederzufriedenheit in Arztnetzen: Deutliche Verbesserungsmöglichkeiten</title>
    <link>http://www.healthreminder.de/news/mitgliederzufriedenheit-in-arztnetzen-deutliche-verbesserungsmoeglichkeiten</link>
    <description>In einer Untersuchung des Instituts für betriebswirtschaftliche Analysen, Beratung und Strategie-Entwicklung (IFABS) in Düsseldorf wurden die Ergebnisse der Mitgliederbefragungen von 25 Arztnetzen mit insgesamt 430 Mitgliedspraxen ausgewertet, um einen grundsätzlichen Einblick in die Zufriedenheits-Situation von Netzmitgliedern zu erhalten.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Funktionalität, Erfolg und Beständigkeit einer Arztnetz-Struktur hängen maßgeblich von der Mitgliederzufriedenheit ab, die die Kooperation und das Engagement der beteiligten Praxen bestimmt. Ebenso erhöht eine positiv ausgeprägte Zufriedenheit die Attraktivität für potenzielle Mitgliedspraxen. Aber nur die wenigsten Netze messen und entwickeln die Zufriedenheit ihrer Mitglieder professionell, d. h. gezielt und regelmäßig.<b> <br /> </b>In einer Untersuchung des Instituts für betriebswirtschaftliche Analysen, Beratung und Strategie-Entwicklung (IFABS) in Düsseldorf wurden die Ergebnisse der Mitgliederbefragungen von 25 Arztnetzen mit insgesamt 430 Mitgliedspraxen ausgewertet, um einen grundsätzlichen Einblick in die Zufriedenheits-Situation von Netzmitgliedern zu erhalten. Die Untersuchung zeigt zum einen, dass Mitglieder-Zufriedenheitsbefragungen ein wichtiges Instrument für Netzleitungen sind, die Verbundarbeit zu optimieren. Darüber hinaus machen die Ergebnis deutlich, dass die Netzarbeit generell in ihrer Qualität noch deutlich steigerbar ist. Eine Ergebniszusammenfassung findet sich hier: <a href="http://bit.ly/nlJf7a">http://bit.ly/nlJf7a</a></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>IFABS</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-05-11T09:31:27Z</dc:date>
    <dc:type>Pressemitteilung</dc:type>
  </item>





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